Video-Umfrage des Monats: Mögen Sie Ihren Boss?

Men's-Health-Video-Umfrage des Monats: Mögen Sie Ihren Chef
Men's-Health-Video-Umfrage des Monats: Mögen Sie Ihren Chef

Zwei von drei Lesern können ihren Vorgesetzten gut leiden. Aber verläuft wirklich alles so friedlich bei der Arbeit? Plus: Verhaltenstipps für heikle Cheftypen

Ihr Boss ist auch nur ein Mensch, und manchmal gar ein ganz besonderer – wie diese: Drei heikle Cheftypen und wie Sie sich ihnen gegenüber am besten verhalten

„Mein Boss ist mein bester Freund“
Risiko: Geht etwas schief, stehen Freundschaft und Job auf der Kippe. Am besten, Sie trennen in diesem Fall Privates und Berufliches. „Legen Sie sich für jede Rolle ein Verhaltensrepertoire zurecht“, rät Dr. Manuel Tusch, Psychologe aus Köln. Verkneifen Sie sich im Büro kumpelhaftes Gehabe, etwa, sich auf die Schultern zu klopfen.

„Mein Chef ist eine attraktive Frau“
Bleiben Sie stets professionell. Das heißt: Im Gespräch nicht aufs Dekolleté schauen, immer ins Gesicht. Wenn’s schwer wird: „Stellen Sie sich Ihre Chefin in einer abtörnenden Situation vor“, rät Tusch – zum Beispiel auf dem Klo. Sie sind schon schwer verliebt? Eine Beziehung hat nur eine Zukunft, wenn Sie den Job wechseln.

„Mein Vorgesetzter ist Choleriker“
Er schreit und faucht, dabei ist nichts passiert. „Nehmen Sie Ausbrüche nie persönlich – die Ursache sind häufig persönliche Probleme des Chefs“, sagt Autor Tusch („Das Frustjobkillerbuch“, Heyne, zirka 9 Euro). Bleiben Sie dann sich und Ihrer Meinung treu, nehmen Sie aber trotz der Schreierei Fakten ernst und beziehen Sie sich auf diese. „Das ist nicht leicht, aber oft die beste Strategie“, sagt Tusch. Versuchen Sie auch, den Chef zu verstehen. Woher kommt die Wut? Hat er Druck, Stress oder Probleme?

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