Gute Miene machen: Mann, ärger dich nicht!

Ärger reduziert die Lebenserwartung
Wer sich ärgert, stirbt früher

Wissenschaftler haben herausgefunden: Menschen, die sich oft ärgern, sterben früher

Mann, ärger dich nicht!: Es ist Ihre eigene Entscheidung, ob Sie sich ärgern oder nicht. Fragen Sie sich: Ist es die Sache wert, Energie dafür zu verschwenden und Ihrer Gesundheit zu schaden? Ärgert es Sie auch noch in einer Stunde, in einem Monat und in einem Jahr? Wenn ja, dann werden Sie aktiv, statt nur zu meckern: Beschweren Sie sich, ändern Sie etwas. Lautet die Antwort aber nein – vergessen Sie’s einfach.

Ausreden erfinden: Nicht ärgern – leichter gesagt als getan. Machen Sie sich klar: Es vermiest in erster Linie nur Ihnen die Laune. Versuchen Sie dies: Statt innerlich zu schimpfen, suchen Sie Ausreden für das Verhalten der Person, die Sie zur Weißglut brachte. Vielleicht hatte sie große Sorgen, als sie im Auto nicht richtig aufgepasst und Sie geschnitten hat. Oder sie musste selbst ausweichen. Denken Sie sich 5 Begründungen aus, die ihr Verhalten verzeihlich machen. Wenn Sie so denken, dann ist Ihr Ärger bald verraucht.

Gute Miene machen: Ärger runzelt die Stirn, Freude hebt die Mundwinkel zu einem Lächeln. Diese Körperreaktionen sind keine Einbahnstraße, wie Forscher der Universität Würzburg entdeckt haben. Body-Feedback nennen sie die Tatsache, dass ein künstliches Lächeln fröhlicher macht oder umgekehrt hochgezogene Schultern mutloser. Beeinflussen Sie mit diesem Effekt gezielt Ihre Stimmung. Nicht nur, um Ihre Laune zu heben, sondern auch, um sich durch den geraden Rücken selbstbewusster zu fühlen und gleichzeitig so rüberzukommen.

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