Naschlust im Griff: So wiederstehen Sie den Versuchungen

Widerstand gegen Naschlust und Heißhunger
Leisten Sie der Naschlust Widerstand

Hier lesen Sie, wie Sie dem Verlangen nach Süßigkeiten & Co. nachgeben und Mahlzeiten bewusst genießen können

  1. Zugriff erschweren: Eine Studie der New Yorker Cornell University zeigt: Schon wenn der Süßkram nicht mehr in Reichweite steht, sondern den Griff in eine Schublade erfordert, greift man um ein Drittel seltener zu. Wenn man dafür sogar aufstehen und zum Schrank gehen muss, sinkt die Knabberrate um ein weiteres Drittel. Es lebe die Faulheit!
  2. Auswahl verringern: Denn je größer sie ist, desto öfter bedient man sich auch. In Ihrem Schleckerschrank sollte sich stets nur die aktuelle Lieblingsleckerei befinden. Wenn man sich schon eine größere Menge sinnloser Kalorien gönnt, muss es sich auch lohnen.
  3. Vorräte minimieren: Begrenzen Sie die Menge Ihres Favoriten, so weit es geht. Je weniger davon vorhanden ist, desto geringer ist das Risiko, riesige Mengen zu verdrücken.
  4. Runde drehen: Bei akuter Naschlust sollten Sie sich zuerst etwas bewegen – 10 Minuten um den Block gehen reicht meist schon, und der Jieper ist weg. Ist er nicht? Dann genießen Sie mit allen Sinnen, wonach es Ihnen gelüstet. Wer auf die Art nascht, ist nach einer viel geringeren Menge befriedigt.
  5. Stoppsignal ausdenken: Zum Beispiel: vor jedem Naschen erst mal bis 10 zählen. Dadurch bremsen Sie den reflexhaften Griff in die Chipsschüssel und geben der Vernunft eine Chance. Vielleicht wird Ihnen so klar, dass Sie eigentlich längst genug genascht haben.

Weitere Erkenntnisse und Tipps finden Sie in der Februar-2007-Ausgabe von Men's Health

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