Workout: Training ohne Hilfsmittel

Schweiß bitte gleich abduschen
Er trainierte, wo er nur konnte

Zu viele Ostereier gegessen und keine Zeit fürs Studio? Die Ausreden zählen nicht: Machen Sie es doch zu Hause. In den USA ist das der neue Trend

Dass man für sein Workout in Fitnessstudios gehen muss oder sich teure Hometrainer anschaffen, ist ein Gerücht. In den USA gibt es eine Bewegung zurück zum simplen Training. Statt teuer Geräte benutzt man dort den Hirnschmalz.

Werkzeugkästen als Stepper, Getränkekisten als Gewichte. Wer sich fit halten will, braucht keine sündhaft teure Homegym-Anlage. Das American Council on Exercise ACE), eine gemeinnützige Organisation, unterstützt Trainingsprogramme, die wenig aufwändig sind.

„Um zeitraubende Studiobesuche zu minimieren, müssen einfache Workouts her, bei denen man mit Hilfsmitteln wie Stühlen, Tischen und Wänden effektive Ergebnisse erzielt“, so das Credo der verantwortlichen.

Cedric Bryant, Chef-Physiologe der Organisation hat eine einfache Erklärung: „Die Muskeln merken nicht, ob sie von einer 1000-Dollar-Maschine trainiert werden oder von einer Getränkekiste. Für sie zählt nur der Widerstand.“

Problematisch ist alleine die Motivation der Einzelkämpfer. Wenn man sein Workout ins tägliche Leben einbaut, fällt es noch leichter bei der Stange zu bleiben: Also fangen Sie einfach an, zum Supermarkt zu laufen oder die Treppe statt des Aufzugs benutzen.

Einzige Voraussetzung: bei einem freien Training muss man sich Gedanken um die richtigen Übungen machen und die perfekte Technik machen. Wenn Sie es auch auf dem freien Weg versuchen wollen: Mit unserem Workout „Schneller zur Strandfigur“ sind Sie bestens beraten.

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