Urbaner Trendsport: So meistern Sie jede Parkour-Hürde

Parkour ist ein Trendsport von Städtern
Parkour: Querfeldein durch den städtischen Dschungel laufen, springen, klettern

Von den ersten Schritten bis zum richtigen Move: Mit diesen vier Einsteiger-Tipps überwinden Sie die ersten Hindernisse

  • Trainingsplätze
    Beginnen Sie in einer Turnhalle. Kästen und Balken sind gute Hindernisse, Matten sichern ab. An Stränden, in Parks und Wäldern können Sie sich austoben, bevor Sie später in der Stadt auf harten Beton treffen.
  • Ausrüstung
    Ihr Parcouring-Outfit von oben nach unten: eng anliegendes Longsleeve, im Schritt weit geschnittene Hose mit Bündchen am Knöchel, leichte Schuhe mit griffiger, durchgehender Sohle.
  • Moves
    Um einen neuen Bewegungsablauf zu verinnerlichen, imitieren Sie ihn eine Weile in Zeitlupe, ohne Anlauf. Gehen Sie die Abfolge im Kopf mehrfach durch. Erst wenn Sie sicher sind, es zu packen, legen Sie los. Wichtig: nicht einfach stehen bleiben, die Bewegungsenergie, den Flow nutzen. Und: keine unnützen Salti, kein Firlefanz. Oberste Gesetze des Parcouring sind Eleganz und Ökonomie.
  • Übungen
    Drehen: geradeaus joggen, mit rechts abspringen, um die eigene Achse drehen, auf links landen, dann weiterlaufen. Springen: zwischen zwei parallel verlaufenden Linien (Abstand: 1 Meter) mit geschlossenen Beinen zehnmal hin- und herspringen. Arme einsetzen, auf den Fußballen landen!

Um sicher den ersten Parcours zu überstehen, brauchen Sie natürlich die richtigen Schuhe mit dem nötigen Grip. Falls Sie nun schwierigere Hindernisse packen wollen, brauchen Sie vor allem die nötige Power und wir geben Ihnen das passende Workout an die Hand. Selbstverständlich darf bei hartem Training der passende Ernährungsplan nicht fehlen.

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