Mehr Durchblick: Aus den Augen, aus dem Sinn

Durchblick
Ihre Zupftechnik überzeugte ihn

Ständig werden Sie mit Sesamstraßen-Bert verwechselt. Höchste Zeit, die Brauen zu stutzen (oder liegt’s an Ihrer Nase?)

1. Innehalten
Bloß nicht wild drauflos zupfen. „Das reißt unschöne Löcher in die Augenbrauen und verändert den Haarverlauf“, erklärt Angelika Baur-Schermbach, Kosmetikerin vom Deutschen Wellness-Verband in München.

2. Kürzen
Befeuchten Sie eine alte Zahnbürste mit etwas Haargel und kämmen Sie die Härchen damit nach unten. Mit einer Nagelschere dann die zu langen Härchen kürzen. Schneiden Sie Ihre Brauen allerdings nicht zu schmal, damit die natürliche Form erhalten bleibt.

3. Lineal anlegen
Ziehen Sie zu beiden Seiten der Nase jeweils eine imaginäre vertikale Linie zwischen Nasenwurzel und Auge. Auf diesem Stück des Nasenrückens sollte kein Härchen stehen. „Das Gesicht wirkt so weniger zornig“, sagt die Expertin.

4. Zupfen
Finger weg von Rasierern, das Ergebnis hält nicht lang. Besser Sie kaufen eine Pinzette mit abgeschrägtem Ende – die greift optimal. Zupf-Technik: Haut zwischen Daumen und Zeigefinger spannen, Härchen in Wuchsrichtung rausziehen.

5. Schmerz lindern
Tragen Sie anschließend fettfreies Aloe-Vera-Gel auf. „Das kühlt die Haut und verhindert Rötungen“, so Baur-Schermbach.

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