Schädliche Hormone: Pille löst Prostatakrebs aus

Die Pille: eine sichere Verhütungsmethode für die Frau mit ungeahnter Nebenwirkung für den Mann
Die Verhütung mit der Pille ist zwar eine sichere Methode, birgt aber ungeahnte Risiken für die Prostata

Die Antibabypille greift nicht nur in den weiblichen Organismus ein, sondern hat offenbar auch negative Auswirkungen auf die Prostata

Wirkstoffe der Antibabypille sind offenbar eine Ursache für Prostatakrebs bei Männern. Auf diese erstaunliche Erkenntnis sind Wissenschaftler der Universität von Toronto durch eine Auswertung von Daten der Vereinten Nationen gekommen, so Men's Health in seiner am 15.2.12 erscheinenden März-Ausgabe.

Danach leiden Männer in Ländern, wo hauptsächlich mit der Pille verhütet wird, deutlich häufiger an Prostatakrebs als ihre Geschlechtsgenossen in anderen Nationen. Die kanadischen Forscher vermuten, dass die in der Antibabypille enthaltenen Hormone über den Urin der Frauen ins Abwasser und so letztlich wieder ins Trinkwasser gelangen. Im männlichen Körper begünstigen sie dann die Krebsentwicklung.

Anzeige
Sponsored Section Anzeige