Workout-Wahl: Tipp 1: Körperposition ändern

Der Erfolg von stetem Training

Maschinen schreiben den Bewegungsablauf vor. Bringen Sie Abwechslung rein

„Die meisten Maschinen schreiben einen festen Bewegungsablauf vor, deshalb ist die Bewegung von der ersten bis zur letzten Wiederholung identisch“, erklärt Alwyn Cosgrove, Trainings-Experte aus dem kalifornischen Santa Clarita. Dabei besteht die Gefahr, dass auf Grund der monotonen Bewegung muskuläre Dysbalancen auftreten. Cosgrove: „Versuchen Sie deshalb, beim Maschinentraining Ihre Muskeln aus unterschiedlichen Anstellwinkeln zu fordern.“

Vorteile: Sie vermeiden einseitige Belastungen. Neue Reize stärken Kraft und Muskeln.

An Maschinen mit Liege- oder Sitzflächen (wie beispielsweise zum Beinstrecken oder zum schrägen Bankdrücken) sollten Sie zwischen den Sätzen Ihre Sitzposition um ein paar Zentimeter verändern: Rutschen Sie einfach auf der Unterlage etwas hin und her.

Positionieren Sie in der Beinpresse Ihre Füße weiter auseinander oder enger zusammen. Die Zehenspitzen zeigen leicht nach außen, die Knie dürfen nicht ausweichen.

Nutzen Sie verschiedene Griffmöglichkeiten. Maschinen wie die Schulterpresse oder die Rudermaschine bieten meist mehrere Griffvariationen – abwechselnd die Handflächen nach vorne und nach innen drehen.

Seite 9 von 27

Sponsored SectionAnzeige