Gesprächstherapie: Potenzprobleme besprechen

Potenzmittel im Vergleich: Potenzprobleme besprechen
Es muss nicht immer ein starkes Potenzmittel sein. Manchmal reicht es, über Probleme zu sprechen

Es gibt Potenzprobleme, gegen die kein Medikament hilft. Über Hemmungen zu sprechen kann kleine Erektionsstörungen Ihres besten Stücks lösen

Das verspricht das Potenzmittel: Eine Gesprächstherapie soll Potenzprobleme vertreiben, sowohl bei erektiler Dysfunktion (Penis kommt nicht zum Stehen) als auch Ejaculatio Praecox (kommt rasend schnell). Wichtiger Hinweis: Wenn das Problem mit Frauen auftritt, Sie aber beim Onanieren und am Morgen eine handelsübliche Latte in der Hand haben, sind Gedanken oder Gefühle im Weg – die keine Medikamente gegen Impotenz vertreiben.

So wirkt das Potenzmittel: Stress, Ängste oder Partnerschaftsprobleme können die Erektion  beim Sex zum Schwanken oder den Penis zum Schnellschuss bringen. Über das Thema reden und Gründe zu erörtern, kann die Probleme lösen.

Vorteil des Potenzmittels: Sie leiden weder an Impotenz noch an ernsthaften Erektionsstörungen, das ist eine gute Nachricht. Noch besser, es gibt gute Aussichten, dass Sie schlechte Gedanken mit Gesprächsrunden und ohne Potenzmittel tatkräftig vertreiben können. Ganz ohne Kontakt zum Arzt und ohne starke Medikamente, die Ihre Gesundheit gefährden könnten.

Nachteil des Potenzmittels: Man muss etwas tun dafür: Zeit investieren, sich dem Thema öffnen, innere Hürden nehmen – aber hey, damit reift man zum souveränen Mann.

Fazit: Wenn die Ursachen der Probleme echt im Kopf oder Herz sitzt, ist der einzige Weg, sich Hilfe von einem Profi (= Sexualtherapeuten) einzuholen und die Ursachen mangelnder Erektion zu erforschen.

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