4. Tag: Power für den Penis

Laut WHO leiden weltweit 152 Millionen Männer an erektiler Dysfunktion
Lassen Sie sich erst einmal richtig durchchecken

Können Sie nicht immer so, wie Sie wollen? Dann sind Sie nicht allein. Am vierten Tag tun Sie was für Ihr bestes Stück

Laut Weltgesundheitsorganisation leiden weltweit 152 Millionen Männer an erektiler Dysfunktion (Impotenz), vier bis sechs Millionen deutsche Männer gehören zu den Betroffenen. Laut einer Studie der Uni Köln führen Ärzte 70 bis 80 Prozent aller auftretenden Potenzschwierigkeiten auf körperliche Ursachen zurück, wobei – wenn erst mal Probleme auftauchen – auch die seelische Komponente eine wichtige Rolle spielt.

Die anderen 20 bis 30 Prozent haben rein psychische Ursachen. Sexualwissenschaftler und Psychologen machen Hemmungen, Ängste oder einen unterbewussten Protest gegen das Stark-Sein-Müssen verantwortlich.
Das tut Ihrem Penis gut:

  • Lassen Sie Herz, Kreislauf und Blutwerte checken. Erektile Dysfunktion kann ein Hinweis auf Gefäßerkrankung oder Diabetes sein
  • Setzen Sie sich weniger unter Druck – beruflich wie privat
  • Sprechen Sie mit dem Partner über Ihre Ängste
  • Probieren Sie Entspannungstechniken
  • Wenn es mit der Partnerin nicht klappt, befriedigen Sie sich selbst. Das tut doppelt gut, denn es senkt auch das Prostatakrebs-Risiko (siehe 13. Tag)
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