Power-Typ: Ihr Sport: Indoor-Cycling

Lassen Sie Ihre Power mal raus
Indoor-Cycling ist nichts für Sie? Versuchen Sie's mit Box-Training

Sie loten immer wieder ihre Grenzen aus, auch körperlich. Dabei suchen Sie gern die Nähe von Menschen, die Sie motivieren

„Indoor-Cycling steht für hohe körperliche Belastung, durch die Sie den Stoffwechsel in erheblichem Maße antreiben“, so Professor Froböse. „Auf diese Weise bauen Sie effektiv Stresshormone ab.“ Wer sich wie beim Indoor-Cycling bewusst auspowert, der reduziert Nervosität und Unruhe. Allein durch den Erschöpfungszustand werden negative emotionale Einflüsse reduziert. Auf dem hohen Leistungsniveau sind Sie dann gezwungen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich in die Pedale zu treten. Froböse: „Ein Körper, der beim Indoor-Cycling hart rangenommen wird, kann überhaupt nicht anders, als im Anschluss zu regenerieren.“ Sie fühlen Sie sich anschließend völlig entspannt und schlafen wunderbar. Zwischen Sport und Zu-Bett-Gehen sollten jedoch mindestens drei Stunden liegen.

So strampeln Sie sich seelig: Indoor-Cycling Sie unbedingt mit Pulsmesser. Sie sollten sich auf keinen Fall überfordern, Ihre Grenzen nicht überschreiten. Wer zu viel macht, erreicht sein Ziel nicht, denn Überforderung stresst. Setzen Sie lieber mal aus, wenn es nicht mehr geht. Wählen Sie keine Musik, die Sie extrem aufpeitscht, und achten Sie auf eine bequeme Sitzposition.

Wer Indoor-Cyclingnicht so toll findet, der macht ein Box-Fitness-Training.

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