Körperpflege: Rasurmethoden für Männerbeine

Für viele Ausdauersportler bereits ein Muss: Rasierte Beine. So geht´s am besten
Ohne Haare heilen Verletzungen am Bein einfacher ab

Viele Ausdauersportler rasieren sich die Beine. Mit diesen Methoden geht´s am besten

  1. Nassrasur
    Testobjekt: Hydro 5 von Wilkinson, um 10 Euro
    Schmerzfaktor: mit scharfer Klinge ein Traum, ansonsten ziept’s
    Ergebnis: blank, keine Rötungen
    Stoppeln: nach 1 bis 2 Tagen
    Fazit: Gründliche Beinrasur mit gewohntem Gerät. Lange Haare vorher stutzen, sonst dauert’s.
    Manko: Haare wachsen sehr schnell nach
  2. Haarentfernungs-Creme
    Testobjekt: Veet For Men, zirka 7 Euro
    Schmerzfaktor: gleich null, wenn verträglich (an kleiner Stelle testen)
    Ergebnis: nach Abschaben der Creme: alle Haare verschwunden
    Stoppeln: nach 5 Tagen
    Fazit: Angenehme Haarentfernung
    Nachteile: 4 Minuten Einwirkzeit, und die Haarwurzeln bleiben erhalten.
  3. Epilierer
    Testobjekt: ES-WD 22 von Panasonic, um 70 Euro
    Schmerzfaktor: zum Haareraufen – nur was für ganz harte Kerle
    Ergebnis: bei den ersten Anwendungen einige Resthaare
    Stoppeln: nach 7 Tagen
    Fazit: Wie im Tattoo-Studio: Blut, Schmerzen, gerötete Haut. Ist außerdem nicht sehr gründlich
  4. Wachsstreifen
    Testobjekt:: Wax Strips von Avon, etwa 6 Euro
    Schmerzfaktor: zieht leicht, dann warmes Ameisen-Kribbeln
    Ergebnis: führt zu einem vollständigen Kahlschlag
    Stoppeln: nach 12 Tagen
    Fazit: Langanhaltende Glätte und erträgliche Schmerzen. Wermutstropfen: Haare müssen vorgestutzt werden

Anzeige
Sponsored Section Anzeige