Roadbikes 2014: Rennräder für jeden Fahrertyp

Cyclocross-Rennrad Cannondale CAAD X Ultegra
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Wie sportlich hätten Sie’s denn gern? Wir zeigen Ihnen die neusten Rennräder für jeden Fahrertyp – egal ob Einsteiger, Langstreckenfahrer, Sprinter, Triathlet oder Retrofan

Für Querfeldeinfahrer: Cyclocross-Rennrad Cannondale CAAD X Ultegra

Etwa 1900 Euro

Wer mit seinem Rennrad auch abseits der asphaltierten Straßen unterwegs sein will, braucht ein vielseitiges Bike mit entspannter Sitzposition, sportlicher Übersetzung, bei dem man problemlos  Schutzbleche und breitere Reifen montieren kann. Viele Modelle der so genannten Crosser haben sogar Scheibenbremsen, die insbesondere im Gelände präziser bremsen als die bekannten Felgenbremsen. So wie beim CAAD X Ultegra der amerikanischen Marke Cannondale. Gewicht des mit Shimano-Ultegra-Schaltgruppe ausgestatteten Cyclocross-Rennrads: 9,5 Kilo.

Mehr Infos: www.cannondale.com

 Cyclocross-Rennrad Specialized Crux Expert Disc
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Für ambitionierte Cross-Rennradfahrer: Cyclocross-Rennrad Specialized Crux Expert Disc

Zirka 3700 Euro

Dieses Querfeldein-Rennrad von Specialized ist sogar wettkampftauglich. Das Crux Expert Disc besitzt sichere Scheibenbremsen, einen Carbon-Rahmen und die Sram-Red-Schaltgruppe. Perfekt für Straße, Cross-Rennstrecke oder Schotterpiste. Gewicht: 8,9 Kilo.

Mehr Infos: www.specialized.com

Rennrad Bulls Night Hawk 2
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Für Rennradfahrer, die ein bezahlbares Carbon-Bike suchen: Rennrad Bulls Night Hawk 2

Etwa 2000 Euro

Für knapp 2000 Euro bekommen Sie von Bulls ein gut ausgestattetes Carbon-Rennrad. Das Night Hawk 2 bietet Shimano-Ultegra-Schaltung und 7,4 Kilo Gesamtgewicht. Cooles Detail: Shimanos neue Dura-Ace-Hinterrad-Bremse sitzt nicht an der Sitzstrebe, sondern unter dem Tretlager.

Mehr Infos: www.bulls.de

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Für anspruchsvolle Tourenfahrer: Rennrad Rose Xeon Team GF-3000

Ab 1850 Euro

Das Xeon Team GF-3000 vom Rose-Versand präsentiert sich als sehr komfortables Touren-Rennrad. Aber: Trotz der bequemen Sitzposition beschleunigt das Langstrecken-Bike auch mal rasant. Im Baukastenprinzip mit Shimano-Ultegra-Schaltung gibt’s das Xeon Team GF-3000 für unter 2000 Euro und knapp 7,3 Kilo. Die Hinterradbremse befindet sich statt an den Sitzstreben unter dem Tretlager.

Mehr Infos: www.roseversand.de 

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Für Träumer: Rennrad Scott Addict SL

Etwa 8000 Euro

Das Scott Addict SL ist ein Traumrad mit Traumausstattung. Den 5,9 Kilo leichten Racer gibt’s mit Carbon-Laufrädern von Syncros und der Sram-Red-Schaltgruppe. Egal welcher Einsatzzweck, hier bleiben keine Wünsche offen.

Mehr Infos: www.scott-sports.com

6 / 16 | Rennrad Stevens Supreme Disc

Für Allrounder: Rennrad Stevens Supreme Disc

Zirka 1800 Euro

Das Supreme Disc von Stevens hat Scheiben- statt Felgenbremsen verbaut. Die Vorteile: Mehr Sicherheit – insbesondere bei langen Abfahrten und regennasser Fahrbahn – und mehr Bremskraft. Damit ist das Bike vielseitig einsetzbar, ein echter Alleskönner. Mit 8,6 Kilo ist das Supreme Disc zwar etwas schwer, dafür aber preislich erschwinglich.  

Mehr Infos: www.stevensbikes.de

7 / 16 | Rennrad Stevens Ventoux Disc

Für zukunftsorientierte Rennradfahrer: Rennrad Stevens Ventoux Disc

Etwa 5200 Euro

Im Stevens Ventoux Disc stecken gleich 2 Rennrad-Trends der letzten Jahre: eine elektronische Schaltung und Scheibenbremsen. Letztere sorgen für sicheres und präzises Bremsen mit wenig Kraftaufwand – etwa bei langen Abfahrten und auf nasser Straße. Die kabellose Shimano-Ultegra-Di2-Schaltung garantiert akkurate Gangwechsel. Gewicht: 7,5 Kilo.

Mehr Infos unter: Mehr Infos: www.stevensbikes.de

8 / 16 | Rennrad BMC Granfondo GF02

Für Langstreckenfahrer: Rennrad BMC Granfondo GF02

Etwa 1500 Euro

Viel- und Langstreckenfahrer werden mit dem Granfondo GF02 gerne auf Tour gehen. Die Gründe: eine komfortable Sitzposition und viel Federungswirkung am Rahmen. Das Gewicht des Bikes mit Shimano-105-Ausstattung liegt bei 8,3 Kilo.

Mehr Infos: www.bmc-racing.com

9 / 16 | Rennrad Canyon Roadlite AL 6.0

Für Rennradeinsteiger, die es komfortabel mögen: Rennrad Canyon Roadlite AL 6.0

Zirka 1000 Euro

Das Roadlite AL 6.0 vom Koblenzer Versender Canyon ist auch 2014 das perfekte Einsteiger-Rennrad: Es kostet knapp 1000 Euro, bietet hohen Sitzkomfort (auch für lange Touren), wiegt nur 8,3 Kilo und hat eine Top-Ausstattung (Shimanos 105er-Gruppe, Mavic Aksium Laufräder).

Mehr Infos unter www.canyon.com

10 / 16 | Rennrad Giant Anyroad

Für Rennradeinsteiger, die auf Vielseitigkeit setzen: Rennrad Giant Anyroad

Zirka 1100 Euro

Das Giant Anyroad will sich nicht so richtig festlegen, fühlt sich auf allen Wegen zu Hause. Mit Scheibenbremsen und breiten Reifen ausgestattet ist es auch für unbefestigte Pisten bestens gerüstet. Der Rahmen bietet viel Bewegungsfreiheit. Gewicht: 10,5, Kilo.

Mehr Infos: www.giant-bicycles.com

11 / 16 | Rennrad Gios Compact Pro

Für Retrofans: Rennrad Gios Compact Pro

Etwa 2800 Euro

Auch wenn es auf den ersten Blick anders scheint: Das Gios Compact Pro ist kein historisches Rennrad. Nur das Aussehen ist Retro. Das Bike der italienischen Traditionsmarke ist mit einem schlanken und edlen Stahlrahmen sowie Campagnolos Athena-Schaltgruppe ausgestattet. Der Retro-Racer wiegt zwar 9,4 Kilo, lässt aber in Sachen Stil die Konkurrenz hinter sich.

Mehr Infos: www.gios-deutschland.de

12 / 16 | Rennrad Merida Reacto Evo CF Team

Für Profi-Sprinter: Rennrad Merida Reacto Evo CF Team

Zirka 6500 Euro

Das Reacto Evo CF Team von Merida wurde für Sprint-Profis entwickelt. Volles Tempo und hohe Geschwindigkeiten sind mit diesem Ausreißer-Rennrad eine Freude. Der Aero-Racer ist windschnittig und laufruhig. Züge verlaufen innen – Carbon-Rahmen, Rohre, Felgen und Lenker sind aerodynamisch geformt. Ab geht’s!

Mehr Infos: 2014.merida-bikes.com

13 / 16 | Rennrad Radon R1 4.0

Für Rennradeinsteiger, die es sportlich mögen: Rennrad Radon R1 4.0

Radons R1 4.0 richtet sich mit knapp 1000 Euro ebenfalls an Rennradeinsteiger. Das 8,4 Kilo leichte Bike punktet mit einer sportlichen Geometrie und Sitzposition. Heißt: Es ist besonders gut für Tempoattacken geeignet. Also, der ideale Einsteiger-Racer für Sprint-Fans. Ausstattung: Shimanos 105er-Gruppe, Mavic Aksium Laufräder.

Mehr Infos unter www.radon-bikes.de

14 / 16 | Rennrad Simplon Kiaro

Für Langstrecken-Profis: Rennrad Simplon Kiaro

Etwa 3450 Euro (mit Sram-Force -Ausstattung)

Das Kiaro von Simplon ist ein luxuriös ausgestatteter Langstreckenrenner. Wichtigste Merkmale: eine sehr komfortable Sitzposition und nur etwa 7 Kilo Gesamtgewicht. Der Carbon-Rahmen federt selbst Kopfsteinpflaster ab. Ein perfekter Racer für Profi-Tourer. Gibt’s mit diversen Schaltgruppen, beispielsweise mit der Sram-Force-Gruppe.

Mehr Infos: www.simplon.com  

15 / 16 | Rennrad Simplon Nexio

Für Triathleten: Rennrad Simplon Nexio

Ab 3750 Euro

Am Nexio von Simplon ist ein so genannter Aero-Rahmen verbaut. Heißt: Rohrquerschnitte, Sattelstütze, Gabel und Felgen sind aerodynamisch geformt, um den Luftwiderstand zu verringern. Davon profitieren vor allem Triathleten. Denn Windschattenfahren ist beim Triathlon meist untersagt. Der Rahmen ist aus Carbon, die Züge und Kabel werden innen verlegt. Perfekt geeignet für Hobby-Triathleten und Tempomacher. Je nach Ausstattung wiegt der Aero-Renner zwischen 6,5 und 7,3 Kilo.

Mehr Infos: www.simplon.com  

16 / 16 | Rennrad Specialized Allez Expert

Für Sprinter: Rennrad Specialized Allez Expert

Etwa 2000 Euro

Mit dem Allez Expert von Specialized sprinten Sie locker an die Spitze des Feldes. Für sportliche Fahrer, die auch hin und wieder einen Wettkampf anstreben. Mit an Bord: hochwertige Ausstattung inklusive Shimano-Ultegra-Schaltgruppe.

Mehr Infos: www.specialized.com

 
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