Korrekt warm werden

Intensives Training regt den Fettstoffwechsel an
Heiß ist ihm schon. Jetzt macht er sich warm.

Effektiv wird ein Training erst durch sinnvolles Warm-up. Wir sagen, wie Ihr Körper richtig in Schwung kommt.

Klar, Ihre neue Flamme versteht es, Sie richtig heiß zu machen. Trainings-technisch ist solch ein Warm-up jedoch nicht von Nutzen. Nur durch Sportart-spezifisches und ausgiebiges Aufwärmen erhöht sich die Belastungs-Verträglichkeit, können Sie einer Verletzung vorbeugen. „Je älter und gestresster Sie sind, desto länger müssen Sie Ihren Körper aufheizen“, erklärt Health-Management-Coach Slatco Sterzenbach.

Krafttraining
Herkömmliches Warm-up (Laufband) bringt wenig, wenn Sie dann den Oberkörper trainieren. 1 bis 2 leichte Aufwärmsätze mit jeweils 15 bis 20 Wiederholungen sind eine Pflicht-vor jeder Kraftübung!

Laufen
Lockeres Jogging erhöht die Herztätigkeit, verbessert die Blut- und Sauerstoffversorgung der Muskulatur. Zudem werden beim Einlaufen die Gelenkknorpel mit Flüssigkeit gefüllt – die Druckbelastung verteilt sich so auf eine größere Auflagefläche. 5 bis 10 Minuten schnell walken/leicht joggen, Belastung langsam auf 65 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz steigern.

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