Gemüse mit Genuss : Richtig essen und trinken

Bei einem Kater, reicht Wasser meistens aus
Über Ihrer Ernährung können Sie auch Ihr Wohlbefinden steuern

Über Ihrer Ernährung können Sie auch Ihr Wohlbefinden steuern – falls Sie das Richtige essen

Hara hachi bu: Das ist eine japanische Tradition, die rät, nur so viel zu essen, dass der Magen zu 80 Prozent gefüllt ist. Damit tut man der Figur Gutes und fühlt sich besser. Stellen Sie sich eine Skala von 1 bis 10 vor. 1 ist Mordshunger, 5 „könnte etwas essen, muss aber nicht“ und 10 „mir ist übel“. Gehen Sie nie weiter als 8.

Kaugummi statt Keks: Die Kieferknochen sind häufig ein Ventil für Anspannung im Körper. Sie werden wütend aufeinander gepresst, zermahlen knirschend den Stress des Tages oder zerkauen grübelnd etwas. Solange es nur Ihr Kugelschreiber ist, werden Sie nicht fett davon. Aber oft sind es Kekse oder Chips. Kauen Sie lieber Kaugummi, das baut den Stress genauso gut ab und schont nicht nur Ihre Figur, sondern auch den Kuli.

Auf den Zahn fühlen: Nicht alle Süßstoffe in Bonbons und Kaugummis schonen die Zähne, warnen Zahnärzte. Sorbit wird von Kariesbakterien zu Säure abgebaut. Produkte mit hohem Xylit-Anteil sind besser.

Apfelsinen qualmen: Es gibt Situationen, in denen man als Ex-Raucher nach einer Kippe lechzt. „Pellen Sie sich dann eine Orange“, sagt US-Expertin Dr. Pam Peeke von der Universität von Maryland. Das beschäftigt sowohl Ihre Finger als auch Ihren Mund, ohne dass Sie sich damit Schaden zufügen. Funktioniert auch bei Nervosität durch aufregende Fußballspiele.

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