Langeweile: Routine-Killer

Sexstellungen: So vertreiben Sie die Langeweile
Sexstellungen: So vertreiben Sie die Langeweile

Die größte Sexfalle bemerkt man erst nach einiger Zeit: Langeweile. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich noch raffinierter positionieren können, damit Sie die Routine-Stellungen in erotische Erlebnisse der Extraklasse verwandeln

BASISPOSITION 1: Frau oben
Das bedeutet: Sie liegen auf der faulen Haut und lassen sich beglücken, ausnahmsweise. Von einer Partnerin, die aus dem Häuschen ist, weil sie frei entscheiden kann, wie sie sich auf Ihr bestes Stück senken möchte und wie schnell sie sich auf Ihnen bewegen will.

VARIATION: Umgekehrter Missionar
Ihre Süße legt sich ganz auf Sie, sogar die Füße ruhen auf den Ihren. So kann sie sich abstoßen und mit sanften Hüftschwüngen die Klitoris direkt an Ihr Schambein pressen. Legt Ihre Partnerin die Beine innen ab, kann sie den Druck ihrer Vagina erhöhen, indem sie die Beine zusammenpresst.

Möchten Sie die Wahrscheinlichkeit eines gemeinsamen Orgasmus auf fast 100 Prozent heben, stimulieren Sie ihre Klitoris bis kurz vorm Höhepunkt und dringen erst dann ein, helfen mit ein paar Stößen nach – und genießen.

Sie wissen, da geht es ab. Wenn Sie also den langsamen Genießer-Sex suchen, lesen Sie unten weiter. Es ist eben einfach extrem erregend, den Po einer Frau (und anderes) an den Oberschenkeln zu spüren. Frauen dagegen schätzen an dieser Position besonders die tiefe Penetration.

VARIATON 1: Heisser Hund
Ihre Partnerin kniet vor Ihnen und lässt sich auf die Ellenbogen nieder. Ein paar Kissen zur Unterstützung des Oberkörpers machen das angenehmer, bringen Ihnen aber auch den schönen Rücken der Dame zum Küssen näher. Vor Ihnen liegt eine verlockende Welt des Vergnügens: Dringen Sie ganz sanft vor.

VARIATION 2: Sessel-Ausritt
Sie wissen ja. beim weiblichen Orgasmus spielt die Klitoris die Hauptrolle: Und da ist Handarbeit gefragt. Bingo!

Bei dieser Position haben Sie die Finger frei. Sie setzen sich aufs Sofa, Ihre Süße nimmt direkt auf Ihrem Schoß Platz, mit dem Rücken an Ihrer Brust. Umarmen Sie ihre Taille, legen Sie eine Hand auf die andere und senken Sie die Finger. Mit Mittel- und Ringfinger öffnen Sie sanft die Schamlippen. Zwei Finger der anderen Hand umkreisen sachte die Klitoris. Sie meint, ihre Lustknospe sei riesig. Wenn sie abgeht, müssen Sie sich übrigens nicht bewegen.

BASISPOSITION 3: Sitzen und knien

Zugegeben, der Nachteil ist hierbei der eingeschränkte Bewegungsradius. Der gibt Ihnen aber auch Zeit, die Vorteile von diesen Varianten auszukosten: Sie ermöglichen viel Körperkontakt und sind eine wunderbare Abwechslung zur Routine.

VARIATION 1: Hintern her
Sie setzt sich auf Ihre Erektion, aber gewissermaßen falsch herum. So kann sich Ihre Partnerin einmal ganz der Innenseite Ihrer Beine und den Hoden widmen. Ermutigen Sie Ihre Süße zur Kreativität.

Fällt ihr nichts mehr ein, können Sie vorschlagen, dass sie die Hüften langsam kreisen lässt statt auf- und abzuhoppeln. Bei dieser Technik kommen Frauen schneller zum Orgasmus, während Männer länger entspannt bleiben. Kleine Warnung: Diese Position klappt nur dann, wenn Ihre Erektion auch wirklich flexibel ist – sonst tut’s weh!

VARIATION 2: Der Ständer
Ihre Partnerin kniet auf einem Stuhl und hält sich an der Lehne fest, während Sie von hinten stoßen. Achten Sie aber auf jeden Fall darauf, dass sie sich gut festhält, denn sonst kippt Ihnen das Mädel noch vom Stuhl.

In dieser Stellung hat Ihre Partnerin große Bewegungsfreiheit und kann die Hüfte nach Lust und Laune drehen und wenden. Sie bleiben währenddessen stehen.

VARIATION 3: Der Hüftheber
Die Beine der vor Ihnen liegenden Schönheit ruhen auf Ihren Oberschenkeln, Sie umfassen Hintern oder Hüften von Ihrer Partnerin. Damit die Vagina auf der richtigen Ebene zum Eindringen liegt, schieben Sie ihr ein Kissen unter das Becken.

Profis setzen noch einen drauf und haken die Ellenbogen in ihre Kniekehlen ein, als ob Sie Kurzhanteln stemmen wollten. Wenn Sie die Süße nun immer wieder kurz anheben, stimuliert Ihr Penis den G-Punkt (und der Ihren Penis). Sie haben aber auch einiges anzugucken: die sich bei jedem Stoß wunderbar erbebenden Brüste.

Den intensivsten Sex können Sie dann im Stehen erleben, wenn Sie Ihre Partnerin dabei nicht tragen müssen. Denn bei diesen drei neuen Steh-Variationen können Sie zum Stoßen die stärksten Muskeln Ihres Körpers zum Einsatz bringen, die in den Oberschenkeln und im Gesäß.

VARIATION 1: Hodenpresse
Variation des Themas „Frau auf dem Tisch“. Sie dringen ein, legen sich ihre Fersen auf die Schultern und halten ihre Hüften. Nach unten haben Sie einen atemberaubenden Ausblick. Die Hodenpresse begeistert auch Frauen, weil der Penis permanent den G-Punkt bedient. Zusätzlich kann sie Hand an ihre Klitoris legen.

VARIATION 2: Athener Rolle
Auch bei dieser Variante liegt Ihre Partnerin vor Ihnen. Bedingung: Schatzis Po ist auf einer Linie mit Ihrer Leistengegend. Vorsicht bei festen Stößen, denn hier können Sie extrem tief (bis zur Schmerzgrenze) eindringen. Ihre Süße beeinflusst die Penetration, indem sie die Oberschenkel an sich zieht.

VARIATION 3: Orgasmus-Beuger
Dies ist die ideale Position für nebenbei, speziell, wenn die Dame des Herzens kein Höschen unter dem Rock trägt. Sie kommen von hinten, Schatzi beugt sich nach vorn. Helfen Sie ihr, die Balance zu bewahren, indem Sie Hüften oder Taille mit den Händen stabilisieren. Achtung, ihr läuft dabei das Blut in den Kopf. Wenn es länger dauert, werden ihr eventuell die Sinne schwinden, und das nicht, weil Sie so toll sind, sondern weil sie Sauerstoffmangel hat.

BASISPOSITION 5: Mann oben

In keiner anderen Position können Männer Geschwindigkeit, Tiefe und Kraft der Stöße so gut dosieren wie hier. Frauen hingegen macht der intensive Körperkontakt glücklich.

VARIATION 1: Missionar de luxe
Machen Sie’s wie immer – nur viel intensiver, indem Sie die Beine auf ihre legen. So können Sie die Hüften fest an ihre pressen und die Scham unter Dauerdruck setzen, was pausenlose Stimulation für die Dame bedeutet. Ihnen beschert das eine tiefere Penetration, auch nicht übel. Noch schärfer fühlt es sich für beide an, wenn sie Ihren Hintern fest packt und an sich zieht.

Aber: Es ist anstrengend, die Position lang zu halten, weil Sie sich nicht mit Knien und Füßen abstützen können. Wenn Hasi die Oberschenkel zusammenpresst und die Füße nach außen dreht, können Sie die als Stütze benutzen – perfekt für feurige Hüftstöße, die die Stellung extrem effektiv für gemeinsame Orgasmen machen.

VARIATION 2: G-Stütz
Diese Stellung ist optimal für Frauen, die den Standardzugang präferieren. Sie ermöglicht es dem Mann aber dennoch, den G-Punkt anzusteuern (was sonst von hinten besser klappt). Legen Sie Ihre Beine zwischen die der Partnerin, dann stützen Sie sich auf und biegen den Rücken durch (aber nur, wenn Sie keine Rückenprobleme haben). Die Balance halten Sie mit Hilfe Ihrer Knie.

Jetzt können Sie Ihrer Partnerin eindrucksvoll das antrainierte Sixpack präsentieren. Das ist übrigens nicht nur für das präkoitale Imponiergehabe gut, denn eine kräftige Bauchmuskulatur sorgt für mehr Stabilität und Stoßkraft in jeder beliebigen Stellung.

BASISPOSITION 6: Von der Seite

Die Seitenlage ist für beide entspannend und während einer längeren Sex-Session daher optimal für zwischendurch. Die flachen Stöße sind sogar so lässig für Männer, dass sie eine halbe Ewigkeit können. Das sollte man nutzen.

VARIATION 1: Doppelschere
Die echte Scherenstellung. Seitlich liegend schieben Sie Ihr oberes Bein von unten zwischen die Beine Ihrer Partnerin. So können Sie bequem an ihrer Klitoris spielen oder sich an ihren Brüsten berauschen. Feste Stöße sind in der Position natürlich schwierig, allerdings können Sie die Spannung verstärken, indem Sie die Hände hinter Schatzis Nacken verschränken.

VARIATION 2: Express-Paket
Ihre Partnerin wird zu einem Paketchen, doch die Beine der Süßen wickeln Sie ein. Sie schlingt die Beine fest um Ihre Körpermitte, nachdem Sie eingedrungen sind. Damit kann sie den Teil von Ihnen, den sie so liebend gerne spürt, so an (in) sich pressen, wie sie möchte. Und damit die Penetration bei jedem Stoß noch vertiefen.

VARIATION 3: Sanfte Liebe
Zu den seitlichen Positionen gehört natürlich auch das Löffelchen als extrem faule Variante. Sie kommen sanft von hinten, können mit den Händen ihren ganzen Körper bespielen. Nach dem Sex können Sie Arm in Arm einschlafen und morgens beim Aufwachen gleich weitermachen.

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