Kleiderpflege: Saisonwechsel im Kleiderschrank

Frühjahrputz gilt auch für die Kleidung
Frühjahrsputz gilt auch für die Kleidung

Am 20. März ist Frühlingsanfang. Zeit, in Ihrem Kleiderschrank Platz für locker-luftige Klamotten zu schaffen. So geht's

  1. Erst mal ausmisten
    Auch wenn’s Ihnen zunächst nicht so leicht fällt: Trennen Sie sich von allen Kleidungsstücken, die abgetragen, zu eng, zu schlabbrig oder absolut out sind. Was seit einem Jahr den Kleiderschrank nicht mehr verlassen durfte, tut es jetzt – mit dem Ziel Altkleidersack.
  2. Schädlingsbekämpfung
    Ihnen flattert beim Aussortieren eine Motte entgegen? Bevor sich deren Nachkommen während des Sommers durch die Pullover fressen, sollten Sie die Schädlinge abtöten. Und zwar im Backofen. Eine Stunde bei 60 Grad – so beugen Sie Mottenlöchern vor.
    Kleidung aus Synthetik schmilzt Ihnen bei diesen Temperaturen allerdings weg. Da ist die Kälteschock-Methode besser geeignet: Klamotten in eine Plastiktüte legen und einfrieren, schon nach einem Tag sind die Schädlinge hinüber. Wenn Sie Getragenes in Zukunft stets nur gelüftet aufhängen oder zusammenlegen und Zedernhölzer oder Lavendel im Schrank verteilen, sind solche Maßnahmen nicht mehr erforderlich.
  3. Richtig verpacken
    Pullover, Hemden, Hosen lagern Sie am besten in Vakuumverpackungen – Aufbewahrungssystemen, aus denen mit dem Staubsauger die Luft abgesaugt wird. Darin sind sie nicht nur sicher vor Staub und Feuchtigkeit, Sie sparen auch richtig viel Platz.
    Damit die Kleidungsstücke nicht ausbleichen, müssen Sie sie vor Sonne schützen, etwa in einem ungenutzten Reisekoffer. Mäntel und Anzüge sollten Sie grundsätzlich hängend lagern, am besten in atmungsaktiven Kleidersäcken.

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