Sexfood: Scharfmacher Chili

Du bist, was du isst
Hoffentlich brennt es nicht nur im Mund

Chili hat den Ruf, eine aphrodisierende – also sexuell stimulierende – Wirkung zu haben. Ob das stimmt? Wir sagen's Ihnen

Scharfes macht tatsächlich scharf! Es bringt den Kreislauf in Schwung und regt dadurch die Durchblutung des Beckens und demzufolge der Sexualorgane an. Besonders Chili mit seinem blutverdünnenden Wirkstoff Capsaicin heizt dem Körper ein. Danann gibt es noch Alkohol. In kleinen Mengen entspannt er. „Auch die sexuelle Hemmschwelle sinkt“, so das Autorinnenduo Gaby Miketta und Claudia Tebel-Nagy im Buch „Liebe und Sex – Über die Biochemie leidenschaftlicher Gefühle“.

Ist Ihnen die Fütterungsnummer zu direkt? Dann servieren Sie ihr statt dessen ein Abendessen bei Kerzenschein. Oder noch besser: Kochen Sie zusammen. Fürs erste romantische Dinner steht gemeinsames Kochen bei Ihnen ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Frauen, wie Umfragen zeigen.

Daher sollten Sie die notwendigen Zutaten selbst besorgen und zubereiten. Denn wenn Sie ihr anregende Leckereien servieren wollen, müssen Sie das Menü auch selbst zusammenstellen. Zwar würde auch ein Restaurantbesuch die Dame in eine sinnliche Stimmung bringen, aber keine halbwegs emanzipierte Frau wird sich dort vorschreiben lassen, was sie bestellen soll.

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