Stellungsfrage: Verrat im Schlaf

Miteinander schlafen
Die Schlafhaltung verriet seinen enormen Arbeitseifer

Sie wollen den wahren Charakter Ihrer Süßen ergründen? Die Schlafhaltung verrät Ihnen, was Sache ist!

Für seine Studie hatte der britische Schlafforscher Chris Idzikowski im Labor die Schlafhaltung von 1000 Menschen verglichen. Das Ergebnis: An der Position der Versuchsteil-nehmer ließ sich ihr Charakter ablesen.

Die meisten Menschen (41 Prozent) schlafen in der so genannten „Fötus-Haltung“. Sie sind sensibel und bei Begegnungen mit fremden Menschen etwas schüchtern. Wer dagegen in der „Klotz-Haltung“ nächtigt (Seitenlage, beide Arme am Körper), ist gesellig und geht gern auf fremde Menschen zu. Diese Stellung bevorzugten 15 Prozent der Versuchspersonen.

13 Prozent der Studienteilnehmer waren dagegen „Sehnsuchtstypen“: Sie lagen auf der Seite und hatten beide Arme nach vorne gestreckt. Solche Menschen halten an einmal getroffenen Entscheidungen fest, so die Wissenschaftler.

Wer in Rückenlage mit seitlich angelegten Armen schläft („Soldaten-Haltung“, acht Prozent), ist eher reserviert und anspruchsvoll sich selbst und anderen gegenüber. Die „Freifall-Position“ dagegen (sieben Prozent), bei der man bäuchlings daliegt und das Kissen umklammert, verrät gesellige, ungestüme, dünnhäutige Menschen.

Nur fünf Prozent der Versuchsteilnehmer fühlten sich in der „Seestern-Haltung“ am Wohlsten: Wer auf dem Rücken liegt und dabei sein Kissen umarmt, ist hilfsbereit, kann gut Zuhören und steht nicht gerne im Mittelpunkt.

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