Flirt-Tipps: Namen machen sexy

Er fühlte sich einsam
Was konnte er dafür, dass seine Eltern ihn Boris genannt hatten

Wenn Sie es beim Flirten schwer haben, könnte das an den „Ahs“ und „Ohs“ in Ihrem Namen liegen, behauptet die US-Forscherin Amy Perfors

Erfolg bei Frauen nur eine Frage der richtigen Anmache? Von wegen: Ihr Name besiegelt Ihr Schicksal beim anderen Geschlecht. Das vermutet zumindest Amy Perfors vom Massachusetts Institute of Technology in den USA. Sie hat nämlich herausgefunden, dass die Buchstaben in Ihrem Namen beeinflussen, wie attraktiv Sie Ihr Gegenüber findet – natürlich nur unbewusst.

Was ist nun der Stoff, aus dem sexy Namen bestehen? Solche Namen sollten bei Männern die Vokale „e“ und „i“ enthalten, das sind Laute, die im vorderen Teil des Mundes gebildet werden. Peter und Nick zum Beispiel haben also gute Karten, bei Frauen anzukommen.

Wer aber ein einen vollen, runden Ton im Namen hat, wie „o“ oder „u“, für den stehen die Chancen schlechter. Tom und Ulrich müssen sich also für eine Eroberung richtig abstrampeln, wenn es nach Perfors Theorie geht. Bei Frauen gilt hingegen die Regel umgekehrt: „o“ und „u“ im Namen machen sie attraktiver, „i“ und „e“ dagegen turnen die Männer ab.

Perfors hat ihre Theorie der schönen Namen im Internet getestet, indem sie Bilder von Menschen bewerten ließ, die einmal einen sexy Namen hatten, bei der nächsten Runde aber einen langweiligen.

Die Pauls und Augusts dieser Welt brauchen aber nicht zu verzweifeln, so Perfors, denn „wenn Sie gut aussehen und einen unsexy Namen haben, sind sie immer noch anziehender als eine unattraktive Person mit einem tollen Namen.“

Sponsored SectionAnzeige