Gut bedacht: Schutzdach bauen

So bauen Sie sich Ihr eigenes Zelt

Eine Nacht unter freiem Himmel hat ihre Reize. Für den Notfall sollten Sie trotzdem eine Plane und festes Band dabei haben.

Ösen-Ersatz

Die Grafiken zeigen, wie daraus ein schützendes Dach wird – mit Hilfe von Bäumen und Stöcken.

Als Ösen-Ersatz binden Sie Kiefernzapfen oder Kiesel in die Plane. An diesen Schnürknäueln wird festgezurrt. Die Vor- und Nachteile der unten abgebildeten Zelte (von links nach rechts):

Kegel-Baldachin (unter einem Baum): Gute Durchlüftung; bietet Schutz gegen senkrechten Regen; problematisch bei stürmischen Winden.

A-Form

Unterstand (zwischen Bäumen): Simpler Überwurf, wird gegen den Wind aufgestellt; fängt auch die Strahlunswärme eines Lagerfeuers ein; Fußraum bleibt trocken.

A-Form (zwischen Bäumen): Trockener Fußraum auch bei Wechselwind; bei gleicher Planengröße weniger Bewegungsfreiheit als im Unterstand.

Äste

A-Form mit Ästen: Längere Bauzeit - Äste gut verankern und verbinden!

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