Schweißfüße

Fünf Strategien gegen Fußgeruch

Ursachen
Die verstärkte Schweißdrüsen-Produktion an den Fußsohlen ist leider Veranlagungssache.

Vorbeugung
• Waschen und pudern.
Es klingt selbstverständlich, doch man kann es nicht oft genug betonen: Wenn nötig, sollte man mehrmals täglich die Füße waschen (am besten mit warmem Seifenwasser), die Zehenzwischenräume nicht vergessen. Danach gut abtrocknen und einpudern (hält die Füße kühl).
• Die richtigen Schuhe.
Enge oder schmal geschnittene Schuhe verschlimmern Schweißfüße und bieten den perfekten Lebensraum für Bakterien. Wichtig: Schuhe nie zwei Tage hintereinander tragen!
• Fußbäder trocknen.
Diese Bäder helfen, die Haut trockener zu machen: schwarzer Tee (drei oder vier Teebeutel auf einen Liter Wasser, zehn Minuten ziehen lassen), Salz (eine Tasse grobes Salz auf einen Liter Wasser) oder Essig (1/2 Tasse auf einen Liter Wasser). Wechselbäder regen die Blutzirkulation an und reduzieren so das Schwitzen. Nach allen Bädern die Füße abtrocknen.

Selbsthilfe
• Natur saugt besser.
Socken aus Baumwolle saugen den Schweiß am besten auf. Bei starken Schweißfüßen kann es helfen, zwei Paar übereinander zu tragen: Die Lufträume zwischen den Socken sorgen für Kühlung (klappt am besten mit Baumwollsocken, darüber kommt dann Schurwolle).
Antitranspirant für die Füße.
Man kann spezielle Fußsprays (aus der Apotheke) oder auch ein ganz normales Antitranspirant verwenden. Präparate mit Aluminiumchlorid verengen die Schweißporen am effektivsten.

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