Sexfantasien wahrmachen: Ganz offen

Mach dich frei
Darunter war nix …

Die 1. Fantasie: Sie verführt Sie – und das in aller Öffentlichkeit

Selten genug, dass sie den Kinoabend organisiert und sich um Film, Karten und Popcorn kümmert. Doch plötzlich zieht sie Ihre Hand aus der Popcorn-Tüte und lässt sie mit einem süßen Lächeln unter ihrem Rock verschwinden. Und, hoppla! Ihre Finger haben ungewohnt freie Bahn: kein Höschen weit und breit.

Während Sie die neue Freiheit auskosten, seufzt sie in Ihr Ohr: „Komm, mach es mir.“ Jetzt wissen Sie auch, warum sie unbedingt auf ein Kino mit neustem Soundsystem bestanden hat. Mit jeder Explosion auf der Leinwand explodiert ihr leises Stöhnen in Ihrem Ohr.

Was das Good Girl abschreckt
„Sex, ganz öffentlich? Kommt überhaupt nicht in Frage. Ich bin doch keine Schlampe!“

Wie Sie das Bad Girl reizen
Mit dieser Fantasie kommen Sie uns Frauen gerade recht. Sex und erotische Spielchen an öffentlichen Orten – das ist buchstäblich verboten aufregend. Die eigene Lust zwischen Nichtsahnenden zu genießen, in der ständigen Gefahr, entdeckt zu werden, das kitzelt das Bad Girl in uns, lässt aber auch leider das Good Girl vor Angst schlottern.

Sie müssen also nicht nur die Lust Ihrer Partnerin verstärken, sondern auch ihr Selbstbewusstsein, damit sie das erotische Auswärtsspiel genießen kann. Erzählen Sie ihr einfach beim nächsten Kinobesuch, wie einladend die letzte Sitzreihe aussieht. Wie gerne Sie sie dort in der Dunkelheit, im flimmernden Licht der Leinwand, berühren, streicheln, lieben würden.

Schauen Sie sich mit ihr „Basic Instinct“ an. Wenn Sharon Stone ihre Beine berühmt-berüchtigt übereinander schlägt, sagen Sie beiläufig, wie sexy und imponierend selbstbewusst Sie das finden. Weil sie kein Höschen trägt. Das lässt das Good Girl bestimmt für eine Weile beeindruckt schweigen, und vielleicht wird das Bad Girl schon den nächsten Film für Sie selbst aussuchen. Ohne Höschen.

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