Sicherung für den besten Freund: Sicher mit dem Hund im Auto

4 Pfoten, 4 Räder, 4 Vorschläge – wir zeigen Ihnen, wie Sie beim Gassigehen so richtig in Fahrt kommen

Rolle! Wer Fiffi Bewegungs-freiheit lassen möchte, greift zur Hundedecke. An den Kopfstützen von Vordersitzen und Rückbank befestigt, bildet sie eine wannenartige Mulde, in der er bequem liegen kann. Außer dass sie die Polster schützt, hat diese Lösung nicht viel zu bieten. In Verbindung mit einem Gurt ist sie aber recht brauchbar (www.schecker.de, ab 50 Euro).

Umwickeln

Aus! Bei Trenngittern gibt es erhebliche Qualitäts-unterschiede. Eine feste Verankerung ist unbedingt nötig. Klapprige Konstruktionen zum Reinklemmen sind ebenso unnütz wie billige Fangnetze, die bei einem Crash samt Waldi nach vorne fliegen. Eine gute Abtrennung für die Rücksitze ist die Allianz-Sicherheitsabtrennung (www.kleinmetall.de, ab 360 Euro).

Festbinden
Sitz! Achten Sie darauf, dass Bello immer hinten sitzt. Bei einem Unfall erlischt sonst Ihr Versicherungsschutz. Am praktischsten sind Hundegurte, die es in allen Größen gibt. Wichtig: das GS-Siegel vom TÜV. Eine Kombi aus Gurt und Sitz bietet der Doggy Safe. Der Kindersitz für Hunde ist für Vierbeiner bis 20 Kilo geeignet (www.doggysafe.eu.tf, ab 90 Euro).

Umwickeln

Platz! Transportboxen für Struppi gibt’s in allen Größen und Preisklassen. Richtig gesichert, bieten sie guten Schutz und Komfort. Wichtig: Stellen Sie die Box immer quer zur Fahrtrichtung! Als besonders flexibel hat sich die Dog Bag erwiesen. Dieses Hundezelt lässt sich sowohl auf dem Rücksitz als auch im Kofferraum fixieren (www.hundeshop-ab.de, ab 125 Euro).

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