Weibliche Lustpunkte: Die erogenen Zonen bei Frauen

Die erogenen Zonen einer Frau müssen gut erforscht werden
Die erogenen Zonen Ihrer Liebsten sollten Sie sorgfältig erforschen

So ein Frauenkörper ist ein Mysterium: Er will erforscht werden. Wir erklären Ihnen erogene Zonen bei Frauen und liefern Ihnen Ausflugsvorschläge mit spektakulären Höhepunkten.

Noch immer gibt es in der weiblichen Hemisphäre Gebiete, in die bedauerlicherweise noch nie ein männliches Wesen vorgedrungen ist. Folgen Sie uns auf eine Expedition zum weiblichen Körper. Wir haben für Sie eine Kurz-Expedition auf dem Planeten Frau ausgearbeitet.

Männer sollten die erogenen Zonen einer Frau kennen
Wussten Sie, dass auch der Knöchel bei Frauen zu den erogenen Zonen zählt?

Weibliche Lustpunkte: Die erogenen Zonen einer Frau

Diese Hot Spots der Frauen dürfen auf keiner Sexpedition fehlen

  • Nacken
    Warum? In dem Areal verlaufen viele Nerven. Die Stimulation der Härchen erzeugt eine Gänsehaut.
    Wie? Mit den Daumen kreisen, links und rechts der Wirbelsäule, vom Haaransatz bis zu ihren Schultern und wieder zurück.
  • Seitliche Brust
    Warum? Nah dran, aber nicht ganz – das regt ihre Fantasie an. Wie? Fingerkuppen im Wechsel in kleinen und größeren Kreisen über ihre Haut wandern lassen.
  • Bauchnabel
    Warum? Sehr empfindlich, weil das Allerheiligste ganz nah ist. Wie? Etwas Öl zwischen den Handflächen verreiben, mit der flachen Hand in großen Kreisen über ihren Bauch streichen.
  • Gesäßspalte
    Warum? Links und rechts des Kreuzbeins liegen erotische Reflexpunkte, die den Po-Ansatz zu einer erogenen Zone machen.
    Wie? Daumen die Wirbelsäule entlang kreisen lassen, von der Taille zum Po. Backen und Oberschenkel-Innenseiten streicheln.
  • Knöchel
    Warum? Aus der Reflexzonen-Massage bekannt: Sanfte Fußmassage regt den Unterleib an.
    Wie? Mit den Fingerkuppen immer um die Knöchel kreisen.

Je öfter, desto besser!
Die signalisieren Ihrer Herzdame Ihre Erregung und beschleunigen ihre eigene

Die Erotik von Hals und Nacken

Okay, Sie haben sich also mit einem leidenschaftlichen Kuss begrüßt, das dürfte klar sein. Jetzt widmen Sie sich ihrer Kehle

Ist nicht schon die Erotik von Vampir-Filmen darauf begründet, dass sich ein elfenbeinfarbener Frauenhals wollüstig zurückbiegt und sich dem Untoten beinahe freiwillig hingibt? Pragmatischer betrachtet ist der Hals genau der Ort, an den Sie mit Ihrem Mund rankommen, während sich Ihre Hände noch mit Knöpfen und BH-Haken beschäftigen.

Lassen Sie ihre Lippen geöffnet, während Sie mit ihnen über die Haut Ihrer Partnerin gleiten, damit sie Ihren Atem spürt. So etwas nennt man Federküsse. Die signalisieren Ihrer Herzdame Ihre Erregung und beschleunigen ihre eigene.

Bloß nicht in die Berge fahren
Tun Sie ganz einfach so, als sei die Gegend ein Minenfeld

Heikles Terrain: Minenfeld weibliche Brust

Diesmal arbeiten Sie sich zielstrebig nach unten vor. Berühren Sie die Brustwarzen aber nur leicht

Oder fahren Sie sachte mit der Zunge oder dem Handteller darüber. Es soll Frauen (und sogar Männer) geben, die allein durch Reizung der Nippel zum Orgasmus kommen. Doch Vorsicht: "Viel hilft viel" ist das falsche Motto! Tun Sie ganz einfach so, als sei die Gegend ein Minenfeld. Wenn Sie irgendwo zu fest drauftreten, wird's unangenehm.

Richtig zulangen sollte der erfahrene Minendienstler frühestens dann, wenn das Weib sich vor Wonne biegt, dann sinkt nämlich die Empfindlichkeitsschwelle (das ist übrigens der Grund dafür, dass Knutschflecken, Liebesbisse und Kratzer häufig erst danach bemerkt werden – merken Sie sich das für den Endspurt).

Im Kamasutra werden Schläge auf den Po empfohlen: Geschmackssache
Im Kamasutra werden Schläge auf den Po empfohlen: Geschmackssache

Angriff von hinten: Po und Umgebung bearbeiten

Im Kamasutra werden Schläge auf den Po empfohlen: Geschmackssache

Machen Sie in Situationen akuter Zeitknappheit nichts, von dem Sie nicht hundertprozentig wissen, dass sie darauf steht. Fest steht dagegen, dass Sie zugreifen müssen, wenn Sie sie jetzt auf Ihren Schreibtisch heben.

Wichtig ist, dass Sie mehrere Fronten gleichzeitig bearbeiten: Küsse überall. Von den Hinterbacken ist es nicht mehr weit bis zum Perineum (Damm). Wieder so ein China-Geheimtipp. Sie finden den Damm zwischen Vagina-Eingang und After. Massieren Sie diese Gegend kreisend, solange, bis Sie einen Punkt gefunden haben, der Ihrer Partnerin angenehme Gefühle verschafft.

Reizen Sie den Kitzler nie direkt
Sie können sich selbstverständlich auch ganz klassisch dem Kitzler widmen – aber den bitte niemals direkt reizen!

Klitoris nicht überreizen

Wussten Sie, dass nur das äußere Ende der Klitoris sichtbar ist und sozusagen die Spitze eines Eisbergs markiert?

Der Stiel der Klitoris reicht bis zu drei Zentimeter entlang der Vagina nach innen, deshalb ist Druck in ihrem Inneren auch eine indirekte Reizung der Klitoris. Das bedeutet:

  1. Der alte Siggi Freud könnte – wenn er denn noch leben würde – seine Unterscheidung zwischen dem "reifen" vaginalen und dem "unreifen" klitoralen Orgasmus in die Tonne treten.
  2. Und es erklärt die durchschlagende Auswirkung der Entdeckung eines Herrn mit Namen Ernest Gräfenberg. Der bemerkte bei seinen Bettgenossinnen einen rätselhaften Lustpunkt. Scheinbar funktionierte dieser Knopfdruck hervorragend, also benannte Ernie das Teil in aller Bescheidenheit nach sich selbst – Gräfenberg-Punkt. Um diesen zu finden, schieben Sie einen Finger mit der Kuppe nach oben in die Vagina, dann krümmen sie ihn. Da ist er, der G-Punkt.
  3. Sie können sich selbstverständlich auch ganz klassisch dem Kitzler widmen – aber den bitte niemals direkt reizen! Sie fänden es ja vermutlich auch nicht so toll, wenn irgendjemand herzhaft auf Ihrer Eichel herumdrückt, oder?

Endstation: Hereinspaziert! Geübte gelangen mit dieser Methode so schnell ans Ziel, dass sie noch nicht einmal auf das geplante Mittagessen verzichten müssen.

Auch die Handgelenke zählen zu den erogenen Zonen einer Frau
Auch die Handgelenke zählen zu den erogenen Zonen einer Frau

Erotik: Die 5 erogensten Zonen der Frau

So legen Sie richtig Hand an und erforschen die erogenen Zonen einer Frau

  • Handgelenke Die Haut dort ist sehr dünn, nimmt Berührungen besonders intensiv wahr. Küssen und lecken Sie darum zärtlich über die Innenseiten ihrer Handgelenke.
  • Nacken Streichen Sie ihr Haar aus dem Nacken und bedecken Sie ihn mit weichen Küssen. Wenn’s gefällt, dürfen Sie gern knabbern oder etwas fester massieren.
  • Bauch Die Nabelregion ist sensibel. Streicheln Sie um den Körpermittelpunkt herum oder lassen Sie Ihre Hand dort liegen, während Sie sich anderen Stellen widmen.
  • Brust Statt zu kneten und zu zwirbeln, sollten Sie behutsam vorgehen. Zeichnen Sie zunächst mit einer Hand langsam eine Acht um ihre beiden Brüste nach. Liebkosen Sie ihre empfindlichen Brustwarzen mit Ihren Lippen und der Zunge. Sanft saugen.
  • Gesäß Geben Sie ihr nicht einfach einen Klaps, sondern streichen Sie wie bei einer Massage an der Wirbelsäule entlang nach unten. Am Po angekommen, fahren Sie sanft über die Backen bis an die Innenseiten der Oberschenkel und von dort zurück.
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