Sexforschung: Nie mehr "Nein"

0701 Sex nicht geküsst
Grund 10: Sex macht müde?

Frauen wollen überzeugt und nicht überredet werden – auch im Bett. Die Wissenschaft liefert Ihnen die besten Argumente.

Sex killt Falten.
Studien der US-Gesundheitsbehörde ergaben: Einmal pro Woche Sex erhöht bei Frauen den Östrogen-Gehalt im Blut. Das Hormon verbessert die Regenerationsfähigkeit der Zellen, fördert die Bildung von Kollagen und regt den Lymphfluss an. Fazit: straffere Haut, weniger Cellulite.

Sex macht jung.
Eine englische Studie mit 3500 Teilnehmern ergab, dass sexuell aktivere Menschen bis zu zehn Jahre jünger aussehen.

Sex...
okillt Falten
omacht jung
oheilt Wunden
omacht glücklich
orettet Männerleben
omacht stark
omildert Schmerzen
Das beste Anti-Aging-Rezept: achtmal Sex im Monat.

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Sex heilt Wunden.
Die US-Experten Carl J. Charntesk und Francis Brennau von der Wilkens University in Pennsylvania fanden heraus: Durch regelmäßigen Koitus produziert der Körper vermehrt den Antikörper Immunglobin, der die Wundheilung positiv beeinflusst.

Sex macht glücklich.
Wenig
Geschlechtsverkehr hat einen negativen Einfluss auf die Psyche junger Frauen, so der New Yorker Wissenschaftler Gordon Gallup nach seiner Studie unter College-Studentinnen. Bei längerer Enthaltsamkeit können sich depressive Verstimmungen verschlimmern.

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Sex rettet Männerleben.
Ergebnis einer walisischen Studie: Je mehr Orgasmen ein Mann hat, desto gesünder lebt er. Wer mindestens zweimal in der Woche Sex hat, ist doppelt so gut vor tödlichen Krankheiten (wie
Herzinfarkt) geschützt wie ein weniger aktiver Mann.

Sex macht stark.
Sex hilft gegen Erkältung: Er stabilisiert den Immun-Haushalt. Das fanden US-Psychologen bei einer Untersuchung von 3500 Probanden heraus.

Sex mildert Schmerzen.
Beim
Orgasmus sinkt das Schmerzempfinden um ganze 70 Prozent. Deshalb empfiehlt der amerikanische Arzt Dr. James Couch: Sex als Therapie gegen Migräne.

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