Technik im Urlaub: Sind E-Book-Reader strandtauglich?

Taschenbücher passen besser an der Strand als E-Book-Reader
Mit einem Taschenbuch kann man sich am Strand eher mal ablenken lassen. Einen E-Book-Reader muss man stets vor Sand schützen

Was packen Sie ins Strandgepäck: E-Book-Reader oder Taschenbuch? Wir haben sie gegeneinander antreten lassen

Der ReaderDas Buch
NameOyo von Thalia„Risiko des Ruhms“ von Rocko Schamoni (rororo)
Preisum 140 Euro fürs Gerät, elektronische Bücher ab 2 Euroum 8 Euro als Taschenbuch, Inhalt unbezahlbar
Maße124x154x11 Millimeter: kürzer, dünner, erfolgreicher190x114x18 Millimeter: trägt ein bisschen mehr auf
Gewicht240 Gramm159 Gramm
Kapazitätüber 1000 Bücher1 Buch, 192 Seiten
Lesezeitunbegrenztetwa 6 Stunden
LesbarkeitDisplay spiegelt leicht bei Sonnenbestrahlung, Schriftgröße ist veränderbarHelles Licht macht beim Lesen keine Probleme, kleine Schrift (etwa 10 Punkt)
SandresistenzOhne Schutzhülle können Sandkörner in die Anschlüsse gelangenDer Umschlag kann zerkratzen, macht dem Buch ansonsten nichts aus
EndergebnisFür Vielleser, die oft unterwegs sind, erste Wahl dank hoher Speicherkapazität. Für Strandurlauber mit 1 bis
2 Büchern im Gepäck eher ungeeignet – spiegelt, verkratzt und wird sicher gern geklaut
Für den Beach-Einsatz Sieger nach Punkten, aber es war eine knappe Entscheidung. Extra-Vorteil beim Buch: Wenn Sie es ausgelesen haben, können Sie mit Ihrer Liebsten Lesestoff tauschen

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