Ab aufs Bord: Snowboarden – cooles Schneetreiben

Snowboard: Mit der richtigen Position über die Piste
Snowboarden

Snowboarden gehört mittlerweile zu den beliebtesten und vor allem coolsten Wintersportarten. Wir empfehlen: ab auf's Board und selber ausprobieren!

Schnee, blauer Himmel, angenehme Temperaturen – und eine Superpipe, die zu jeder Zeit grandios geshaped ist. Was will der Snowboard-Fan mehr?

Wo Sie diese grandiosen Voraussetzung für einen gelungen Snowboard-Urlaub finden, sagt Ihnen unser Fachmann.

Xaver Hoffmann
Xaver Hoffmann

Tipps vom Profi

Xaver Hoffmann (29)

Unser Profi ist Gesamtweltcupsieger in der Halfpipe 2003 und Zweiter beim Weltcup in Arosa.

Die Snowboard-Strecken sind von ihm getestet.

Die Boards (Auswahl)

Race-Boards sind für Rennen optimiert. Es handelt sich um recht steife Boards mit einer flachen, kurzen Spitze (nose), die meist länger als Freestyleboards sind. Eher ungeeignet sind diese Boards für Sprünge mit Drehungen in der Luft, da sie ein hohes Schwunggewicht haben. Für Sprünge geradeaus sind sie gut geeignet.
Carving-Boards wurden speziell für das Fahren auf der Kante entwickelt und aggressiver als Race-Boards zu fahren. Durch die hohe Torsionssteifigkeit und hohe Verspannung der Bretter ermöglichen sie sehr dynamisches Carven.
Freeride-Boards sind vergleichsweise weich und breit und in erster Linie für das Fahren im Tiefschnee gedacht. Sie ermöglichen auch das Rückwärtsfahren. Für viel Auftrieb im Tiefschnee ist die Schaufel lang, hoch und weich.
Freestyle-Boards sind zum Springen, Landen und Railfahren konstruiert, eher weich und nicht besonders lang. Sie erlauben ein hohes Tempo und weite Sprünge. Heck und Spitze sind identisch. Die Boards erlauben auch das Rückwärtsfahren.

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