Motivationstipps: So bleiben Sie bei der Hantelstange

Wer bei unserem Bestform-Projekt schon seit dem 1. Teil dabei ist, hat bereits 2 Monate Abnehmarbeit hinter sich. 6 Motivationstipps für die nächsten Wochen

  1. Verstärkung holen: Auf den letzten paar Metern geht Ihnen die Puste aus? Suchen Sie sich Mitstreiter! Sie kennen doch sicher Leute, denen es ähnlich geht wie Ihnen. Überzeugen Sie diese, jeweils eigene Bestform-Projekte anzugehen – dafür ist es niemals zu spät. Verabreden Sie sich zum Training, kaufen Sie zusammen im Supermarkt ein oder kochen Sie mal gemeinsam. Sie werden sehen: Nichts stärkt Ihren Durchhaltewillen mehr!
  2. Über Erfolge reden: Erzählen Sie Ihrem Umfeld von Ihrem Vorhaben und den ersten Resultaten: den Kumpels, den Kollegen, der Mutti, der netten Dame an der Fleischtheke. Dann wird Sie jeder immer wieder darauf ansprechen. Nachlassen? Kommt so nicht mehr in Frage!
  3. Noch besser planen: Machen Sie jeden Sonntag zwei Listen: einen Einkaufszettel und einen Trainingsplan für die kommende Woche. Sehr wichtig für den Erfolg des Projektes ist es, dass Ihre neuen Essgewohnheiten und Ihre Bewegungseinheiten ein absolut selbstverständlicher Teil Ihres Alltags werden. Notieren Sie sich Ihre Trainingszeiten im Kalender wie Geschäftstermine. Und was die Ernährung angeht: Halten Sie stets ein paar Snacks bereit, beispielsweise Gemüse-Sticks. So greifen Sie bei Heißhunger-Attacken nicht zu Ungesundem.
  4. Neues ausprobieren: Sorgen Sie für Abwechslung – wagen Sie sich auch mal an die etwas komplizierteren Rezepte in Ihrem Ernährungsplan, gehen Sie ins Schwimmbad, statt sich immer nur aufs Bike zu setzen, oder bauen Sie unsere Workouts durch zusätzliche Übungen aus. So hat Langeweile keine Chance!
  5. Ziele anpassen: Bis zum Freibad-Start sollte ein flacher Bauch her – doch Hüftspeck ist zäh. Sind Sie ein Verlierer? Natürlich nicht! Vielleicht war Ihr Ziel zu ehrgeizig. Dann gönnen Sie sich eben ein paar Wochen mehr. Denken Sie daran: Den wichtigsten Schritt haben Sie bereits gemacht – Sie haben angefangen, etwas zu ändern.
  6. Sich mal was gönnen: Ab und an sind Ernährungssünden erlaubt. Wichtig: Genießen Sie die Currywurst! Verbote sind der sicherste Weg, ständig daran zu denken. Sünden, die erlaubt sind, verlieren dagegen an Reiz.
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