Erektionsfähigkeit: So bleibt er auch im Alter ein harter Kerl

Guter Umgang mit Ihrem besten Freund zahlt sich aus
Wenn Sie Ihren Freund gut behandeln, bleiben Potenzstörungen aus

Wenn er in die Jahre kommt, lässt er immer öfter den Kopf hängen. Pflegen Sie Ihren Penis und lassen Sie es nicht so weit kommen!

Schonend radeln: Laut einer im amerikanischen „Journal of Sexual Medicine“ veröffentlichten Studie leiden 5 bis 10 Prozent aller Radler unter Potenzstörungen. Grund: harte, schmale Sättel, die Blutgefäße und Nervenbahnen abdrücken. Wählen Sie einen Fahrradsitz, der penisfreundlich geformt ist. Ein diesbezüglich wichtiges Merkmal: Er sollte so breit sein, dass die Beckenknochen aufliegen, nicht die Weichteile dazwischen.

Hart bleiben: Das Prinzip „Use it or lose it“ gilt auch für die männlichen Schwellkörper. Wer regelmäßig Sex hat – ob nun mit einer Partnerin oder alleine –, verhindert Durchblutungsstörungen des Penis und somit in der Folge auch Potenzstörungen.

Testosteron ausschütten: Krafttraining baut nicht nur äußerlich Muskeln auf. Der Körper schüttet während so eines Workouts auch besonders viel Testosteron aus. Das männliche Sexualhormon wirkt direkt auf die Schwellkörper, regt dort die Entstehung von Muskelzellen in den Gefäßwänden an.

Und, wie gut waren Sie in Ihrem bisherigen Leben zu sich? Testen Sie hier Ihre Altersprognose.

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