Kredite, Darlehen & Co.: So erkennen Sie einen guten Finanzberater

Fachmännische Beratung vom Experten
Zinsen hier, Kredite dort - die Welt der Zahlen ist nicht Ihre? Zeit für einen persönlichen Finanzberater!

Dispotkredit, Wertpapierdepot und Investmentfonds klingt für Sie nach Fachchinesisch? Dann sollten Sie eventuell einem Experten Ihr Geld überlassen.

Wann Sie ihn wirklich brauchen
„Ob Sie einen persönlichen Finanzberater brauchen, hat nichts mit der Höhe Ihres Vermögens zu tun“, so Doris Kappes, Anwältin und Finanzberaterin der Verbraucherzentrale Hamburg. Wenn Sie aber Probleme haben, sich mit dem komplexen Thema Finanzen auseinanderzusetzen, sollten Sie einen Fachmann aufsuchen.

Woran Sie einen Guten erkennen
Werfen Sie einen Blick auf seine Ausbildung. Es beraten viele: Juristen, Bank- und Immobilienkaufleute. Gut: ein Abschluss zum Fachberater für Finanzdienstleistungen plus weitere Fortbildungen. Kappes: „Er sollte zudem Beratung von Verkauf trennen und offenlegen, wer ihn bezahlt“ – etwa die Anbieter von Produkten, die er empfiehlt. Wollen Sie unabhängig beraten werden, empfiehlt sich ein klassischer Honorarberater.

Wie Sie das Beste aus ihm rausholen
Bereiten Sie sich vor. „Halten Sie von Ihren Geldanlagen die wichtigsten Unterlagen bereit“, sagt Kappes. Seien Sie sich im Klaren darüber, was Ihr Sparziel ist und wie risikobereit Sie sind. Schließlich ist es Ihre Kohle!

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