Positives Denken : So heilen Sie sich selbst

Im Alltag immer mal wieder inne zu halten hält gesund
Lenken Sie im Alltag Ihre Gedanken immer mal wieder auf etwas Gutes, das hält gesund

Mit der richtigen Geisteshaltung werden Sie schneller wieder gesund. Lassen Sie sich diese 5 Tipps mal durch den Kopf gehen

  • Fröhlichkeit bekämpft Allergien
    Allergiegeplagte Teilnehmer einer japanischen Studie waren nach lustigen Filmen weniger anfällig für Pollen & Co., ernste Streifen lösten bei ihnen hingegen Nieser aus. "Lachen stärkt die Immunabwehr", erklärt Professor Rolf D. Hirsch aus Bonn, Facharzt für psychotherapeutische Medizin.
    Therapie: TV-Serie "The King Of Queens" auf DVD gucken – am besten 6 Folgen am Stück.
  • Hilfsbereitschaft heilt Wunden
    Wer Gutes tut, kann damit seine Wundheilung beschleunigen. Aggressivität kann sie dagegen verzögern. Die Erklärung: Durch gute Taten wird Zytokin freigesetzt, ein Stoff, der die Neubildung von Zellen aktiviert.
    Therapie: Ihr Kumpel kriegt das große Steak, die Liebste eine Massage, Oma endlich Post.
  • Optimismus verhindert Herzleiden
    Eine holländische Studie ergab: Optimisten haben ein 55 Prozent niedrigeres Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben, als Pessimisten. Hirsch: "Negatives Denken löst Stress aus, der das Herz-Kreislauf-System belastet."
    Therapie: Fertigen Sie wöchentlich eine Liste mit Dingen an, für die Sie dankbar sind.
  • Nachdenklichkeit fördert Muskelwachstum
    Der Gedanke ans Gewichtheben kann zum Muskelaufbau beitragen und Heilungsprozesse beschleunigen, fand eine US-Untersuchung der Cleveland Clinic in Ohio heraus. Männer, die 12 Wochen nur in Gedanken Bizepsübungen machten, bekamen 13 Prozent mehr Muskelmasse als eine Kontrollgruppe.
    Therapie: Trainieren Sie 15 Minuten täglich im Geiste und konzentrieren Sie sich dabei detailliert auf Druck, Bewegungsabläufe sowie Beugung und Streckung der Muskeln.
  • Religiosität verlängert Leben
    Forscher der University of Cleveland stellten fest, dass Kirchgänger im Schnitt 7 Jahre länger leben als Probanden, die selten oder niemals ein Gotteshaus besuchen. Grund: Gläubige haben generell eine gesündere Lebensweise und leiden seltener an Atemwegserkrankungen, Diabetes und Infektionen.
    Therapie: Den Konfirmations-Anzug aus dem Schrank holen und hoffen, dass Sie die Kirchengemeinde noch wiedererkennt.

Wussten Sie, dass man mit Hilfe von Gedanken sein Hungergefühl regulieren kann? Und dass beim Krafttraining demjenigen mehr Energie zur Verfügung steht, der stets mit den Gedanken bei seinen Muskeln ist? Wir verraten Ihnen auch, wie Sie sich schlechte Gewohnheiten durch leichtes Psycho-Training abgewöhnen können.

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