Hausstaubmilben: So machen's (Milben-)Killer im Bett

So machen's (Milben-)Killer im Bett
Wer gegen Hausstaubmilben allergisch reagiert, sollte sein Bettzeug heiß waschen und anschließend richtig trocknen lassen

Spezialbettwäsche schützt Sie vor fiesen Hausstaubmilben? Falsch gedacht! Den Biestern müssen Sie ganz anders kommen

Im Bett bleibt Ihnen häufig der Atem weg, aber eine heiße Frau ist nicht der Grund? Vielleicht reagieren Sie dann – wie 40 Prozent aller Menschen – allergisch. Häufigste Ursache: Hausstaubmilben.

Anders als bisher vermutet, soll spezielles Anti-Milben-Bettzeug aber nicht gegen die rund anderthalb Millionen Minikrabbler helfen. Schutzbezüge reduzieren zwar die Zahl der Milben um 25 Prozent, aber das reicht nicht, um Allergiesymptome zu lindern, so Ärzte des American College of Allergy, Asthma & Immunology.

Deshalb: Bettzeug zusätzlich bei 60 Grad waschen und – ganz wichtig – komplett durchtrocknen lassen. Hausstaubmilben mögen es nämlich feucht und warm. Deswegen öfter mal die Bettdecke lüften!

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