Trainingspause: So regenerieren Sie schneller

Für den Penis ist ein breiter Sattel besser
Nutzen Sie die letzten 15 Minuten, um locker nach Hause zu fahren

Entspannungsphasen beim Training sind wichtig für Ihre Leistungsfähigkeit. Wie Sie einen Gang runterschalten

Wozu regenerieren? Ich lege doch Pausen zwischen den Trainingseinheiten ein, werden jetzt viele denken. Doch Ihr Organismus kann durch gezieltes Entspannen die Trainingsreize besser verarbeiten, passt sich den Anforderungen zügiger an und ist schneller wieder leistungsfähig.

Optimalerweise beginnt Regeneration bereits im Sattel: Nutzen Sie die letzten 15 Minuten, um mit kleinem Gang und hoher Trittfrequenz locker nach Hause zu fahren. So beschleunigen Sie den Abtransport der Stoffwechselprodukte aus den Muskeln. Zu Hause angekommen, trinken Sie reichlich und gönnen sich einen Happen zu essen, am besten einen Mix aus Eiweiß und Kohlenhydraten.

Schmerzender Muskulatur bereitet ein kühlendes Bad eiskaltes Vergnügen. Ideal: die Beine bis zur Hüfte für ein paar Minuten in 7 bis 15  Grad kaltes Wasser tauchen. Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, Einblutungen von winzigen Muskelfaserrissen werden verringert, die Heilung wird beschleunigt, die Muskelfunktion verbessert. Genug regeneriert, nun dürfen Sie sich mal richtig ausruhen! Denn während Sie schlafen, repariert sich Ihr Körper von allein, indem er Wachstumshormone ausschüttet und neue Immunzellen bildet.

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