Bergsteigen: So schützen Sie sich vor Höhenkrankheit

Hoch, Höher, Himalaja
Ausdauertraining vor der Reise kann Ihnen in den Bergen die Höhenkrankheit ersparen

Erkältung geht ja noch, aber mit Höhenkrankheit ist nicht zu spaßen. Wie Sie sich optimal auf den Urlaub in den Bergen vorbereiten

Training:Ausdauersport wie Joggen und Radfahren sollte in der Zeit vor Ihrem Urlaub nicht zu kurz kommen. Auch Bergläufe helfen Ihnen, sich an den bevorstehenden Sauerstoffmangel zu gewöhnen.

Planung: Die beste Prophylaxe gegen akute Bergkrankheit: es ruhig angehen lassen. Die Schlafhöhe nie um mehr als 300 Meter pro Tag erhöhen. Erste Symptome der Höhenkrankheit können ab 2500 Metern auftreten.

Behandlung: "Bei Kopfschmerz helfen Pillen mit Ibuprofen oder Paracetamol", so Höhenmediziner Dr. Rainald Fischer aus München. Lassen die Schmerzen nicht nach oder kommt Übelkeit hinzu, sofort um 500 Meter absteigen.

Vermeidung: Wenn Sie ohnehin wissen, dass Sie krank werden, dann bleiben Sie gleich zu Hause und machen es sich mit einem Chiya (tradioneller Tee in Nepal) vorm Ofen gemütlich Tee und blättern – völlig gefahrlos – in dem schönen Bildband "Nepal" von Edwin Schmitt.

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