Schnupfensaison: So schützen Tattoos vor Erkältungen

Das Risiko einer Erkältung sinkt, wenn Sie ein Tattoo haben
Je mehr Tattoos auf der Haut, desto mehr Antikörper gegen Viren finden sich in Ihrem Blut

Warum Tattoos unser Immunsystem pushen. Plus weitere Tricks, die Husten, Schnupfen, Heiserkeit vorbeugen

Sind Tattoos das neue Vitamin T? Anscheinend stimuliert es nämlich das Immunsystem, sich tätowieren zu lassen. Das Risiko einer Erkältung oder sonstigen Infektion sinkt. Zu diesem Ergebnis kamen US-Forscher der University of Alabama in Tuscaloosa. Das Erstaunliche dabei: Viel hilft viel. Während das erste Tattoo noch eine erhöhte Infektanfälligkeit auslösen kann, weisen Testpersonen nach allen weiteren Tätowierungen eine höhere Konzentration an Antikörpern gegen Bakterien und Viren auf. Vielleicht ist also die Injektion bei der Grippeimpfung nicht die einzige Nadelbehandlung, um sich für die nächste Infekt-Saison zu wappnen.

Der Tattoo-Effekt ist nicht der einzige Trick – auch diese Maßnahmen stärken die Abwehrkräfte

1.  Saunieren Extreme Temperaturreize wirken sich auf Ihr Herz, den Kreislauf und auf das Immunsystem in der Regel positiv aus.

2.  Lüften Schleimhäute werden durch feuchte Luft von außerhalb geschützt. Idealerweise jeden Tag 3- bis 4-mal stoßlüften.

3.  Schlafen Vor allem nie zu wenig: 8 Stunden pro Nacht, und die körpereigenen Abwehrzellen werden auf Hochtouren getunt.

4.  Knutschen Die schönste Art der Immunisierung: Keime auszutauschen wirkt durchaus ähnlich wie eine Schluckimpfung.

Weitere wirksame Methoden gegen Husten, Schnupfen und Co. finden Sie in unserem Men's Health-Erkältungs-Guide.

>>> Wagen Sie den Stich? Hier finden Sie Inspiration für Ihr Tattoo

Sponsored SectionAnzeige