Weniger Benzinverbrauch: So sparen Sie Sprit

Öl checken lohnt sich

"Mindestens 20 Prozent Ersparnis", verspricht Jörg Paulsen, Fahrökonomie-Trainer vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Mit diesen Tipps sparen Sie was

Warten lassen
Verstopfte Luftfilter, verrußte Zündkerzen, klemmende Bremsen treiben den Verbrauch hoch. Regelmäßige Checks können es vermeiden.

Reifendruck erhöhen,
um den Rollwiderstand zu senken. Am sparsamsten ist der maximal empfohlene Druck für beladene Autos (laut Betriebsheft) plus 0,2 Bar.

Billigsprit bedeutet nicht gleich sparen

Richtig tanken
Billigsprit fehlt es meistens an Zusatzstoffen, die den Motor säubern. Folge: Mehrverbrauch. Markenkraftstoffe haben oft diese Additive.

Ausladen
Je mehr Masse Ihr Auto beschleunigt, desto höher der Verbrauch. Ein Dachgepäckträger kostet etwa einen Liter je 100 km – entrümpeln Sie!

Zügig fahren
Bremsen zerstört Energie. "Fahren Sie gleichmäßig", so Paulsen – wenn Sie die Strecke einsehen können.

Früh schalten bringts

Früh schalten
Der zeitige Griff zum Knauf lohnt. Schalten Sie bei konstantem Tempo hoch, bringt das zehn Prozent Ersparnis. Weil damit die Leistung abfällt, müssen Sie das Gaspedal etwas weiter durchdrücken. Wer immer wieder langsam beschleunigt und dann vom Gas geht, der vernichtet Energie (der Motor bremst, es kommt zu Drosselverlusten).

Motor abstellen
Paulsen: "Schon ein Stopp von neun Sekunden bringt was." Ab 20 Sekunden freut sich auch die Umwelt. Wer in der Stadt an der Ampel den Zündschlüssel dreht, spart 30 Prozent.

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