Auf den Punkt : So wird das Frühstücksei perfekt

Nicht zu hart und nicht zu weich sollte das ideale Frühstücksei sein
Perfekter Morgen: Mit einem auf den Punkt gegarten Frühstücks-Ei

Zu einem ausgedehnten Sonntagsfrühstück gehört ein perfekt zubereitetes Frühstücksei. 4 Zubereitungsmethoden im Praxis-Check

1. Koch-App Zunächst müssen Sie die Größe des Eies bestimmen, indem Sie es aufs Display legen. Dann gibt man an, ob das Ei kalt (Kühlschrank) oder warm (Schrank) ist und legt den gewünschten Härtegrad fest. Daraus ergibt sich die Kochzeit im Kochtopf.
Test-Ergebnis Einfacher geht’s nicht! Wie groß das Ei auch ist, das Ergebnis ist gut. Preis- und Testsieg!
Getestet: Die perfekte Eieruhr, 1 Euro, I-OS/Android

2. Eieruhr Das Plastikei legt man zusammen mit den Eiern in den Kochtopf. Während des Kochens ändert es die Farbe und zeigt anhand einer Skalierung, wann die Hühnereier hart, mittel oder weich sind. Die Größe der Eier wird dabei jedoch nicht berücksichtigt.
Test-Ergebnis Das Ei ändert die Farbe eher langsam, deshalb werden kleine Eier schnell zu hart. Ungenau.
Getestet: Egg-Perfect von Küchenprofi, etwa 9 Euro

3. Eierkocher Eier auf die 7 Stellplätze verteilen. Je nach Härtegrad und Anzahl der Eier geben Sie mit dem Messbecher Wasser hinzu und starten den Kocher. Ein Piepston verrät, wann die Eier fertig sind. Sehr gut: 3 Pfännchen für pochierte Eier inklusive.
Test-Ergebnis Simple Bedienung. Große Eier (L) sind am Ende noch zu weich. Für kleinere Eier (S, M) perfekt.
Getestet: Stylo von Russell Hobbs, zirka 40 Euro

4. Mikrowellen-Kocher Der untere Teil des Behälters wird mit Wasser gefüllt und das Ei in eine Halterung gestellt. Deckel drauf und Mikrowelle an. Laut Packung soll das Ei bei 400 Watt bereits nach 3 Minuten weich und nach 4 Minuten hart sein.
Test-Ergebnis Der Behälter kocht bei jeder Wattzahl über, und das Eiklar bleibt – klar. Unbrauchbar.
Getestet: Boiley (über megagadgets.com), um 6 Euro

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