Mitteldeutsche Locations: Spannung zwischen Meer und Alpen

Abenteuer in Mitteldeutschland
Die großen fünf Bewegungsabenteuer zwischen Meer und Alpen

Trekken, Klettern, Wakeboarden, Kanufahren und Biken – das sind die großen fünf Bewegungsabenteuer in Mitteldeutschland

9. Trekken im Nationalpark Eifel: 110 Quadratkilometer groß, klimatisch vom Atlantik geprägt und einer der jüngsten Nationalparks in Deutschland (seit Anfang 2004). Charakteristisch sind seine majestätischen Buchenwälder, Bachtäler mit weiten Wiesen und die mächtigen Abfolgen von Tonschiefern und Sandsteinen. Ein guter Ausgangspunkt für Touren ist das Schleidener Tal.
www.nationalpark-eifel.de
www.gemuend.de

10. Wakeboarden in Langenfeld: Auf der zwischen Düsseldorf und Köln gelegenen Anlage ziehen 3 Seilmaschinen die Boarder übers Wasser – so kann alle 3 Sekunden ein Sportler starten. Auf der Bahn 1 gibt’s neben vielen Hindernissen auch eine 1,40 Meter hohe Rampe.
www.wasserski-langenfeld.de

Abenteuer in Mitteldeutschland
Die Outdoor-Locations in der Mitte Deutschlands

11. Wakeboarden in Niederweimar – Top-Spot: Die Kulisse: echte Palmen, breiter Sandstrand, ganz viel Wald. Die Anlage ist für große Sprünge optimal geeignet, weil das Zugseil in 10 Meter Höhe verläuft. Ein weiterer Vorteil: Mit 480 Metern ist der Kurs kürzer als der vieler anderer Anlagen. So können Sie schneller aussteigen, falls die Kraft nachlässt. Schwerste Stelle am Spot: die Funbox, eine Art Multi-Schanze
www.hotsport.de

12. Biken in Winterberg – Top-Spot: Mit 6 Kilometern Streckennetz ist der Bikepark Winterberg die größte Anlage der Art in Nord- und Mitteldeutschland. Kurvenreiche Wege, Holzbrücken und Sprungschanzen ziehen sich durch den Berg Kappe. Ein Sessellift bringt die Fahrer nach oben. Schwerste Stelle am Spot: die Drop-Schanze (2,50 Meter hoch)
www.winterberg.de
www.bikepark-winterberg.de

13. Klettern im Ostharz – Top-Spot: Der östliche Teil des Mittelgebirges rund um den Brocken ist vor allem in Westdeutschland noch relativ unbekannt. Viele der Sandstein-, Granit- und Kalkfelsen lagen zu DDR-Zeiten im Grenzstreifen – aus diesem Grund konnten die Kletterer sie auch erst nach der Wende besteigen. Bis heute sind die Routen dort nur spärlich ausgestattet, und Bohrhaken findet man eher selten. Schwerste Stelle am Spot: die Mooskante-Route am Großen Feuerstein
www.thale.de
www.dav-basislager-brocken.de

14. Kanufahren in Saaldorf – Top-Spot: Dort herrscht noch echte Wildnis, leben Kormorane, wachsen Orchideen. 18 Kilometer flussabwärts staut die Bleilochtalsperre die Saale – und um dieses Hindernis machen zahlreiche Wanderkanuten einen großen Bogen. Einsamkeit ist Ihnen deshalb garantiert. Schwerste Stelle am Spot: die Staumauer
www.moorbad-lobenstein.de

15. Biken in Luckenwalde: Der kleine Dirtpark Luckywood am Stadtrand von Luckenwalde, 50 Kilometer südlich von Berlin, mit anspruchsvoller Bikercross-Strecke und eigener Rennserie. Bei Veranstaltungen können Sie direkt neben der Anlage auf der Wiese zelten (Tel. 0 33 71 / 67 22 78).
www.luckenwalde.de

16. Trekken in Bad Schandau – Top-Spot: Stark zerklüftete Felsen und tiefe Schluchten sind charakteristisch für das Elbsandsteingebirge. Insgesamt rund 1200 Kilometer Wanderwege schlängeln sich durch den deutschen Teil, in dessen Herz das Städtchen Bad Schandau liegt. Die schwerste Stelle am Spot: der Große Zschand.
www.badschandau.de
www.ovps.de
www.schrammsteinbaude.de

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