Spotlight: Squad-Member im persönlichen Interview

Engin, Hie und Jonas: geballte Power aus dem ASICS Training Squad
Engin, Hie und Jonas: geballte Power aus dem ASICS Training Squad

Bühne frei für die Männer im ASICS Training Squad! Engin, Hie und Jonas verraten ihre Trainingsgeheimnisse, wie sie zu ihrem Sport gefunden haben und was das Squad für sie bedeutet

Die Squad-Member im Überblick:

Engin

Personal und Athletik Trainer aus Frankfurt

Engin Dogan im ASICS Training Squad

Der 34-Jährige ist seit Tag 1 im ASICS Training Squad dabei. Der ehemalige Profifußballer und Amateurboxer hebt als Personal Trainer Fitnesseinsteiger genau wie Fußballprofis auf ein neues Fitnesslevel. Mit seinem großen Erfahrungsschatz und seinem Motto „no pain, no gain – #dogain" ist er ein wichtiges Mitglied im Training Squad.

Men's Health: Wie hast du deine Sportarten für dich entdeckt?

Engin: „Als Fußballtalent habe ich in den Jugendmannschaften von Eintracht Frankfurt gespielt. Mit 16, 17 Jahren war ich durch mein Untergewicht sehr zweikampfschwach. Das war der Startschuss für meine Karriere im Kraftsport. Ich habe in einem Jahr 7 Kilo Muskelmasse aufgebaut, habe dadurch meine Leistung auf dem Feld gesteigert, war schneller und im Zweikampf nicht aufzuhalten. Nach dem Profifußball entdeckte ich das Boxen. Im Ring auf sich alleine gestellt zu sein, das hat mich sofort begeistert. Nach nur einem Jahr Training fand mein erster Amateurkampf statt, den ich durch K.O. gewann. Bis heute stehe ich gelegentlich im Ring."

MH: Dein Motto lautet „no pain, no gain – #dogain". Was steckt dahinter?

Engin: „Über seine Grenzen hinauszugehen. Gerade Situationen, die unüberwindbar erscheinen, zwingen dazu, über sich hinauszuwachsen und dadurch die größte Leistungssteigerung zu erzielen. Sowohl physisch als auch psychisch entwickelt man sich so durch „Pain" weiter. Schmerzen sind also nicht immer negativ, sondern können auch elementar für die persönliche Entwicklung sein!"


MH: Wie sieht für dich der perfekte Mix aus Kraft, Ausdauer und Explosivität aus?

Engin: „Das greift natürlich alles ineinander. Durch das klassische Krafttraining und Gewichtheben verbessere ich meine Kraft, dadurch steigt gleichzeitig auch meine Explosivkraft. Die hilft mir bei meinen Sprints und Plyometrics, die mich mich schneller machen. Und mit CrossFit und Boxtraining verschaffe ich mir die nötige Ausdauer, denn auf dem Fußballplatz oder im Ring soll es nicht bei einem Sprint oder einem Schlag bleiben."

MH: Wie schaffst du es, diesen Mix zu erreichen?

Engin: „Die Abfolgen der Trainingseinheiten bauen logisch aufeinander auf. Mein Ziel ist, die Kraft von einem Ende des Körpers zum anderen Ende ohne Energieverlust und möglichst schnell zu übertragen. Eine Trainingswoche sieht zum Beispiel so aus:

MontagMaximalkraft + ExplosivkraftBench Press, Muscle Up + Medizinballwürfe, Power Clean
DienstagExplosivkraftausdauer + KurzzeitausdauerBox- oder Kickintervalle am Sandsack
MittwochRuhetag
DonnerstagMaximalkraft + ExplosivkraftBacksquats, Deadlifts + Sprünge, Sprints
FreitagAusdauer und PowerSparring, CrossFit Workout of the Day
Wochenende Ruhetage

Ich trainiere vor der Arbeit, so habe ich mein Workout nicht den ganzen Tag im Hinterkopf. ‚Wer morgens trainiert, hat keine Ausreden', ist meine Devise."

MH: Wie war die Umstellung vom Spieler – also dem Gecoachten – zum Personal Trainer?

Engin: „Die Umstellung war für mich ziemlich einfach. Was ich meinen Sportlern vorgebe, habe ich schon 1.000-mal selbst durchgeführt. Ich weiß, welchen Input der Sportler benötigt und wie ich jemanden motiviere, über sein Limit zu gehen."

>>> Erfolg dauerhaft: Engins „Dogain Performance" Konzept

MH: Was hat dich am Coaching überrascht, und in welchem Bereich willst du dich noch verbessern?

Engin: „Überrascht hat mich definitiv, dass sogar Profisportler in vermeintlicher Top-Form ihre Performance deutlich steigern konnten. Als Coach lerne ich nie aus, aber vor allem mein Wissen über Mentaltraining will ich erweitern. Denn nur, wer körperlich und mental top vorbereitet ist, kann seine Bestleistung abrufen."



MH: Welche Erfahrungen hast du letztes Jahr im ASICS Training Squad gesammelt? 

Engin: „Es ist schön, ein Teil dieser Community zu sein. Beim Kick-Off in Hamburg alle kennenlernen, das Trainingslager auf Fuerteventura. Und jedes Squad-Member lebt zu 100 Prozent Fitness!"

MH: Wofür steht das ASICS Training Squad für dich und was erwartet jemanden hier?

Engin: „Es it eine große FitFam aus Spezialisten rund um Fitness, Sport, Ernährung. Wir leben und lieben den Lifestyle, pushen uns gegenseitig und teilen unser Wissen. Mich haben neue Freundschaften mit tollen Persönlichkeiten erwartet, spektakuläre Events, und mit ASICS steht einen cooler Ausrüster im Rücken."

Hie

Yogalehrer aus Frankfurt am Main

2009 setzte Hie alles auf eine Karte: In Frankfurt unterrichtet er gemeinsam mit seinem Mentor im „Inside Yoga" Studio. Heute reist er als Yogalehrer quer durch Europa, gibt Workshops und bildet Yogis aus. Als Member der ersten Stunde im ASICS Training Squad schweißt der 31-Jährige mit seiner positiven Einstellung die Squad-Familie eng zusammen.

MH: Wie bist du zu deinem Sport gekommen?

Hie: „Mit 8 Jahren habe ich mit Taekwondo angefangen und kam mit 20 Jahren in ein Show-Team von Taekwondo-Kampfkünstlern. Dort habe ich auch meinen Mentor Young-Ho Kim kennengelernt, der mich zum Yoga geführt hat. Vor 8 Jahren habe ich mich dann dazu entschieden, mit ihm als Yogalehrer zusammenzuarbeiten."

MH: Was ist das Besondere am Yoga-Stil, den du praktizierst?

Hie„Mein Yoga-Stil ‚Inside Yoga’ stammt aus dem gleichnamigen Studio in Frankfurt, die Wurzeln liegen im Taekwondo. Es ist ein spirituell am Boden gebliebener, intelligent aufgebauter, körperlich fordernder Stil, ohne Räucherstäbchen oder OM-Singen."




MH: Was für eine Bedeutung haben Yoga und Sport für dich?

Hie: „Sport hat praktisch mein Leben gerettet. Als Junge hatte ich extreme Neurodermitis und Asthma – ich war ein einziges Elend. Ständig hatte ich Schmerzen durch die nachts aufgekratzte Haut. Freude an Bewegung war nicht selbstverständlich, sondern ein Privileg am Nachmittag, wenn die Wunden endlich getrocknet waren. Taekwondo hat mir Motivation und Disziplin gegeben, aber vor allem den Spaß am Sport.

Yoga bedeutet Verbindung und ist die Kunst, gekonnt zwischen den Extremen zu leben und dabei eine starke Verbindung zu sich selbst und zum Leben aufzubauen. Und das ist eine Mission, die ich guten Gewissens für den Rest meines Lebens vermitteln kann."

MH: Welchen Yoga-Flow kannst du jedem empfehlen?

Hie: „Yoga ist so unterschiedlich wie Kaffee. Deshalb ist Yoga auch eine Sache, der ich unbedingt mehr als eine Chance geben würde – nicht jeder mag zum Beispiel sehr ruhige Yoga-Stunden. Als Einstieg empfehle ich diese Abfolge: Sie ist sprunglos, und man kann sich dabei sehr gut auf die Atmung konzentrieren."

MH: Was ist deine Lieblings-Yoga-Übung?

HK: „Persönlich übe ich gerne einarmige Armbalancen, da mir diese Herausforderungen viel Spaß bringen und ich total im Moment sein muss, um nicht umzufallen. Der halbe Sonnengruß ist auch ein Favorit von mir, da man wirklich gut die Verbindung zwischen Atmung und Körper wahrnimmt – auch, wenn man bisher keinen Zugang zu Yoga hat."

MH: Welche Übung ist die anspruchsvollste beim Yoga?

HK: „Die schwersten Übungen für mich sind gebundene, also einschränkende Übungen, da ich eigentlich meine Freiheit sehr schätze – ein Zusammenspiel der Gegensätze. Das gebundene Dreieck setzt Freiheitsliebenden wie mir einen Rahmen, dabei dehne ich die Beinrückseite, wo wir Männer es oft nötig haben."


MH: Wofür steht das ASICS Training Squad?

Hie: „Das Training Squad steht für die gesamte Sportwelt. Wir repräsentieren keine einzelne Sportart, sondern die Menschen dahinter. Wir stehen für all diejenigen, die durch Training ihr bestes Ich anstreben. Als Paradebeispiele kann ich euch Michael und Sebastian ans Herz legen. Kein Ego, kein Geltungsbedürfnis – einfach zwei Hammer-Persönlichkeiten die es wahnsinnig auf den Kasten haben."

MH: Wie bist du zum ASICS Training Squad gekommen?

Hie: „Um ehrlich zu sein, habe ich mich zufällig für das Training Squad beworben. Da die Markenphilosophie von ASICS kongruent zu meiner Yoga-Philosophie ist – ‚eine gesunde Seele in einem gesunden Körper' – war die unter Zeitdruck ausgefüllte Bewerbung für das Squad eine meiner besten Entscheidungen 2016."

MH: Was stellt das ASICS Training Squad für dich dar?

Hie: „Für mich ist das Squad eine großartige, kunterbunte Familie. Jüngere Geschwister, denen ich Tipps gebe, Menschen, denen ich jedes Geheimnis anvertrauen kann und ältere Geschwister, die ich selbst um Rat frage."

MH: Worauf können sich Bewerber fürs Squad freuen?

Hie: „Bei uns erwartet dich die sportlich diverseste Gruppe Deutschlands. Du kannst dich auf inspirierende Sporteinheiten gefasst machen, von und mit Top-Leuten. Du wirst aber auch auf viele neugierige Squaddies treffen, die dich kennenlernen wollen. Eines der schönsten Dinge sind die gemeinsamen Mahlzeiten, um sich mit den ganzen coolen Leuten zu connecten."

Jonas

Pilot aus München

Der „Pumping Pilot" ist frisch gebackenes Member im ASICS Training Squad. Im Cockpit jettet er quer durch Europa – klare Sache, dass der Fitness-begeisterte Münchner mittlerweile auch die besten Fitnessstudios der EU kennt. Jonas lebt vor, wie man auch mit unregelmäßigen Arbeitszeiten in Topform bleibt.

Men's Health: Wie hast du vom ASICS Training Squad erfahren?

Jonas: „Ich habe die Anzeige zum Squad in der Men's Health gelesen und Squad-Expertin Marie-Luise Klietz hat mich überzeugt, mich zu bewerben."

MH: Was erwartest du dir von deiner Zeit im Training Squad?

Jonas: „Ausschlaggebend für meine Bewerbung war die Begeisterung für eine Fitness-Community. Deshalb will ich viele neue Leute kennenzulernen, die eine Leidenschaft für verschiedene Sportarten teilen. Zu erfahren, wie sie den Sport in ihr Leben integrieren oder den Sport sogar zu ihrem Leben machen. Natürlich ist auch die Ausstattung durch ASICS ein großes Plus."

MH: Wie bringst du dich ins Squad ein?

Jonas: „Ich möchte zeigen, dass es immer möglich ist, Sport im Alltag zu integrieren. Ich hoffe, mit meiner Einstellung andere Leute motivieren zu können, sich körperlich mehr zu betätigen, dadurch ihre Gesundheit zu verbessern und den Alltag zu erleichtern."

MH: Welchen Sport betreibst du?

Jonas„Seit 12 Jahren gehe ich ins Fitnessstudio und betreibe Krafttraining, seit 3 Jahren achte ich auf meine Ernährung und richte mich nach einem von mir erstellten, zielorientierten Trainingsplan. Im Sommer fahre ich Mountainbike, gehe Wandern oder bin mit meinem Stand-Up-Paddle-Board auf den bayerischen Seen unterwegs."


MH: Viele stellen sich den Pilotenjob als Traumberuf vor – im Cockpit sitzen, ständig neue Länder besuchen. Wie sieht die Realität aus?

Jonas: „ich habe definitiv meinen Traumberuf gefunden. Es ist auf jeden Fall anders, als jeden Abend zu Hause zu sein und die Wochenenden frei zu haben. Ich stehe entweder um 4 Uhr morgens auf oder komme erst um Mitternacht in meinem Hotel an, je nach Früh- oder Spät-Tour. Im Durchschnitt bin ich 10 Tage im Monat zu Hause – die Zeit nutze ich dann für meine Freundin und Familie."

MH: Wie vereinst du deinen Beruf und deine Leidenschaft für Fitness?

Jonas: „Wenn ich unterwegs bin, suche ich mir online ein Fitnessstudio in der Stadt, in der ich lande. Meistens integriere ich ein kleines Sightseeing auf dem Weg zum Studio. Gibt es kein passendes Studio, habe ich meine Laufschuhe dabei und drehe eine Runde durch die Stadt. Da die Ernährung für mich auch eine wichtige Rolle spielt, habe ich bei jeder Tour eine Kühltasche dabei, um nicht abhängig vom Flugzeugessen zu sein."

MH: Was ist dein Geheimnis, einen geregelten Trainings- und Ernährungsrhythmus beizubehalten?

Jonas: „Das Wichtigste ist die Planung. Durch Vorkochen, einem Paket Haferflocken und Whey Isolat habe ich meine Grundversorgung immer dabei. Natürlich gehe ich unterwegs auch essen: meistens gesund, aber Pizza und Burger sind ab und zu in Ordnung.

Sobald ich meinen Dienstplan bekomme, plane ich, in welchen Städten ich meine Workouts absolviere. Ich bin Mitglied in einem internationalen Fitnessstudio, so sind viele Städte in Europa abgedeckt. Ansonsten kaufe ich mir eine Tageskarte oder mache ein Probetraining."

MH: Wie sieht dein Trainingsplan aus, wenn du durch die Welt fliegst?

Jonas: „Momentan trainiere ich 3- bis 4-mal in der Woche im Fitnessstudio und gehe 1- bis 2-mal Joggen, meine Pausentage halte ich flexibel: Sollte ich mal ein Training nicht unterbringen, gibt es einen Pausentag mehr, dafür lege ich eine Extratrainingseinheit in der nächsten Woche ein."

Das ASICS Training Squad ist eine Initiative von ASICS. Gemeinsam mit Men’s Health und Women's Health erhalten Member regelmäßige Vorteile wie Ausrüstungspakete von ASICS, exklusive Produkttests, Fotoshootings und vieles mehr.

>>> Erfahren Sie mehr auf ASICSTrainingSquad.de

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