Fixie- & Roadbikes 2012: Stylische Stadtflitzer und Rennräder für jeden Typ

Singlespeed/Fixie von Urbike
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Mit den neusten Bikes für Stadt und Straße sind Sie schneller am Ziel. Wir zeigen Ihnen 16 perfekte Renner für Einsteiger, Profis, Sparfüchse und Stilbewusste

Für Individualisten: Singlespeed/Fixie von Urbike

Ab 475 Euro

Sie müssen sich keineswegs mit den vom Hersteller vorgegebenen Farben eines Fahrrads zufrieden geben. Bei diversen Internetanbietern wie www.urbike.de können Sie sich Ihr Singlespeed-Bike (hat nur einen Gang) farblich so gestalten, wie Sie wollen. Und zwar vom Rahmen bis zum Kettenblatt. Die Bikes gibt’s in drei Größen und Sie können aus 14 Farben wählen.

Mehr Infos:www.urbike.de

Singlespeed-Bike Siegfried von Schindelhauer
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Für Puristen: Singlespeed-Bike Siegfried von Schindelhauer

Um 1350 Euro

Dieses Singlespeed-Rad von Schindelhauer ist auf das Nötigste reduziert. Der Rahmen besteht aus poliertem Alu, dazu gibt’s Sattel und Lenkerband aus Leder. Statt per Kette wird das Siegfried mit einem Gates Carbon Drive Zahnriemen angetrieben. Der Vorteil: Ölen und Fetten können sie sich sparen und der Riemen ist relativ geräuschlos.

Mehr Infos:www.schindelhauerbikes.com

Singlespeed-Bike Vinyl Doppio von Creme Cycles
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Für Stilvolle: Singlespeed-Bike Vinyl Doppio von Creme Cycles

Um 850 Euro

Das Vinyl Doppio von Creme Cycles ist ein klassisches "Fixed-Gear"-Bike aus dem Bahnradsport.  Das heißt, es gibt nur einen starren Gang und keinen Freilauf (wahlweise gibt’s das Vinyl Doppio auch mit Freilauf). Das Bike setzt auf bewährte, fast schon nostalgische Komponenten: Der Rahmen ist aus Stahl, der Sattel aus Leder, das Design im Stil italienischer Rennrad-Klassiker. Weitere Ausstattung: Pedalhaken und Lederriemen, zusätzlicher gerader Lenker zum Austauschen, vollständige Bremsanlage.

Mehr Infos:www.cremecycles.com

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Für Preisbewusste : Zweigangrad Racer von Indienrad

Um 400 Euro

Das Retro-Bike Racer von Indienrad soll eine Hommage an die Pioniere des Radsports sein. Wie vor 100 Jahren gibt’s die passende Lenkerform, eine Zweigangschaltung (für Bergetappen), Ledersattel und Lederriemen. Das Stahl-Rad können Sie in 2 Rahmengrößen bestellen. Der Vorteil: Nur 400 Euro kostet das stylische Retro-Bike.

Mehr Infos:www.indienrad.de

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Für Lederliebhaber: Singlespeed/Fixie Primavera von Faggin

Zirka 8000 Euro

Purer Luxus aus Leder. Wer dieses Stahlross zähmen will, braucht vor allem viel Geld. Das Primavera von Faggin kommt mit edlem Stahlrahmen, der in eine Haut aus Leder gehüllt ist. Das Singlespeed-Rad hat nur einen fixierten Gang (Fixed Gear). Dafür ist der Italo-Renner ein komplett handgefertigtes Unikat. Der Rahmen wird persönlich gelötet und auf Maß gebaut, das Leder in Handarbeit in Italien genäht. Arbeitsaufwand zirka 100 Stunden. Lieferzeit: 3 Monate.

Mehr Infos:www.faggin.de

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Für Stadt-Rennfahrer: Singlespeed/Fixie Langster von Specialized

Um 700 Euro

Nicht nur für Bahnrad-Fans, die im Velodrom Vollgas gegen wollen: Das Langster von Specialized ist vor allem auch ein idealer Stadtflitzer. Es ist leicht, minimalistisch designt, ausgestattet mit Aluminiumrahmen, Carbon-Gabel und einer Flip-Flop-Hinterradnabe für je ein Ritzel pro Seite. Damit können Sie das Eingang-Rad entweder mit Freilauf oder starrem Gang (Fixed Gear) verwenden. Wichtig: Um mit der Bahn-Rakete auch im Großstadtdschungel fahren zu dürfen, müssen Sie Bremsen nachrüsten.

Mehr Infos:www.specialized.com

7 / 16 | Das CAAD 10 105 von Cannondale

Für Rennrad-Einsteiger: Das CAAD 10 105 von Cannondale

Um 1400 Euro

Maximaler Fahrspaß zu kleinem Preis: Das CAAD 10 105 von Cannondale ist für Rennradsport-Einsteiger, Hobby-Rennfahrer und entspannte Touren-Biker perfekt geeignet. Größter Pluspunkt: Der Aluminiumrahmen kann beim Gewicht und Handling durchaus mit kostspieligen Carbon-Lösungen mithalten. Antrieb: Shimano 105-Gruppe

Mehr Infos:www.cannondale.com

8 / 16 | Das Gios Compact Pro 

Für Stahlarbeiter: Das Gios Compact Pro

Zirka 2700 Euro

Stahlrahmen sind wieder im Kommen. Fans von Stahlrennern schwören auf das gleitende Fahrverhalten und ignorieren Nachteile des Materials (Gewicht). Das Compact Pro vom italienischen Hersteller Gios kommt dazu noch im klassischen Look: in schickem blau mit schlanken Stahlrohren. Das Bike für Retro-Fans ist mit der Campagnolo-Athena-Gruppe ausgestattet.

Mehr Infos:www.gios.it und www.gios-deutschland.de

9 / 16 | Das Palooka von Punch Cycles 

Für Unverwüstliche: Das Palooka von Punch Cycles

Ab 3500 Euro

Titan als Rahmenmaterial ist teuer, aber auch langlebig – also quasi unverwüstlich. Dafür ist die Verarbeitung aufwendig, was sich wiederum im Preis niederschlägt. Mit dem Palooka hat die neue deutsche Radmarke Punch Cycles ein leichtes, komfortables und auch – gemessen am Material – bezahlbares Titan-Bike geschaffen. Mit Shimano-Ultegra-Ausstattung kostet der Renner beispielsweise zirka 3800 Euro, mit Shimano-105-Gruppe sind es um die 3500 Euro.

Mehr Infos: www.punchcycles.com

10 / 16 | Das Cross-Bike TCX 1 von Giant

Für Abwechslungssuchende: Das Cross-Bike TCX 1 von Giant

Zirka 1200 Euro

Damit Sie auch bei Schmuddelwetter mit Ihrem Bike starten können, sind Cross-Räder eine sehr gute Alternative zu klassischen Rennrädern. Mit dem TCX 1 von Giant sind Sie auch auf matschigen Rennstrecken oder auf Waldwegen bestens ausgerüstet. Als Sportrad ist das TCX 1 eine perfekte Symbiose zwischen Mountain-Bike und Rennrad. Aber: Querfeldein-Fans müssen bei der Bremsleistung Abstriche in Kauf nehmen, Roadbiker beim Gewicht. Pluspunkt: Das TCX 1 fährt sich fast wie ein richtiges Rennrad-Ausstattung: Shimano 105-Gruppe

Mehr Infos:www.giant-bicycles.com

11 / 16 | Das Spire 6.0 von Radon 

Carbon-Renner für Einsteiger: Das Spire 6.0 von Radon

Um 1800 Euro

Carbon-Rahmen gibt es jetzt bereits unter 2000 Euro. Das Kohlefasermaterial ist beständig und häufig leichter als Alu- und Stahlkonstruktionen. Das 7,6 Kilo leichte Spire 6.0 vom Versender Radon punktet mit direktem und zuverlässigem Handling. Weiteres Plus: Die Shimano-Ultegra-Gruppe ist mit an Bord.

Mehr Infos:www.radon-bikes.de

12 / 16 | Das CR1 Pro von Scott

Für Langstreckenfahrer: Das CR1 Pro von Scott

Zirka 2800 Euro

Bikes für Vielfahrer sind schnell, steif und komfortabel. Das heißt, die Sitzposition ist bequemer als bei vielen anderen Rennern, damit Sie möglichst lange schmerzfrei im Sattel bleiben können. Das CR1 Pro von Scott bietet genau das: es ist komfortabel und sportlich zugleich. Und mit knapp 7,3 Kilo ist das Carbon-Rad auch sehr leicht. Schaltgruppe: Shimano Ultegra

Mehr Infos:www.scott-sports.com

13 / 16 | Das Megadrive 4200 von Centurion

Für Geschwindigkeits-Junkies: Das Megadrive 4200 von Centurion

Um 3250 Euro

Mit dem Centurion Megadrive 4200 geht’s aerodynamisch schnell über die Straße. Dieser Flitzer, insbesondere der Carbon-Rahmen, wurde nach aerodynamischen Gesichtspunkten konstruiert und kommt daher etwas besser durch den Wind. Trotz getreckter Sitzposition bietet das Megadrive 4200 noch großen Komfort für einige Stunden im Sattel. Gewicht: 7,7 Kilo. Für sportliche Rennfahrer, die Kraft sparen wollen. Ausstattung: Shimano-Ultegra-Gruppe

Mehr Infos:www.centurion.de

14 / 16 | Das Ultimate CF 9.0 Pro von Canyon

Carbon-Renner für ambitionierte Sportler: Das Ultimate CF 9.0 Pro von Canyon

Um 2600 Euro

Canyons Ultimate CF 9.0 Pro bietet Ihnen einen ultraleichten Carbon-Rahmen und eine Top-Ausstattung. Mit etwas über 7 Kilo ist der Renner ein Leichtgewicht. Die Campagnolo Chorus-Gruppe kann es locker mit den Topmodellen aufnehmen. Das Bike reagiert blitzschnell und bietet auch einen gewissen Dämpfungskomfort gegen Stöße.

Mehr Infos:www.canyon.com

15 / 16 | Das Scentron von Storck 

Für Elektroniker: Das Scentron von Storck

Zirka 4000 Euro

Viele Rennräder stehen jetzt unter Strom. Mit der der Ultegra Di2 gibt’s auch Bikes mit halbwegs bezahlbarer E-Schaltung. Vorteile: blitzschnelle Schaltbefehle, kein Schleifen der Ketten oder andere Unannehmlichkeiten von mechanischen Schaltungen mehr. Super Beispiel: das Scentron von Storck bietet zudem hohe Steifigkeitswerte für maximalen Vortrieb und eine super Ausstattung.

Mehr Infos:www.storck-bicycle.de

16 / 16 | Das Specialized S-Works Tarmac SL4

Für Träumer und Sprinter: Das Specialized S-Works Tarmac SL4

Ab 6000 Euro

Diese High-End-Rennmachine von Specialized ist vor allem auf Tempo getrimmt. Das Traumbike für Sprinter ist zuverlässig, der Carbon-Rahmen ultrasteif, das Rad etwa 6,7 Kilo leicht. Mit SRAM-Red-Schaltgruppe kostet das S-Works Tarmac SL4 zirka 6000 Euro, mit der E-Schaltung Shimano Dura-Ace Di2 müssen Sie etwa 8000 Euro hinlegen.

Mehr Infos:www.specialized.com

 
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