Snack zwischendurch: Stulle nach Art des Hauses

Was macht einen guten Sandwich aus?
Wichtig beim Sandwich: der richtige Belag

Leckere Sandwiches für unterwegs – So kriegen Sie das selber hin

GUTE AUFSTRICHE:

Butter Der Klassiker, aber aus dem Kühlschrank schlecht dosierbar, so Fettfalle Nummer 1.

Mayonnaise/Remoulade In der klassischen Version so fettreich wie Butter, aber dünner zu streichen. Weil sie würziger sind, braucht man weniger davon. Ideal: Miracle Whip Balance von Kraft oder dänische Hamburger-Remoulade (etwa von Bähnke), die statt der üblichen 50 bis 80 Prozent Fett mit 15 beziehungsweise 30 Prozent auskommen.

Senf Figurfreundlichste Unterlage, trotzdem lecker würzig.

Möglichst viel Gemüse
Je mehr Gemüse, desto besser und vor allem gesünder

Was muss drauf?

Auch ein Sandwich profitiert von möglichst viel Gemüse. Am besten eignen sich Tomaten und Gurken, dazu Rucolablätter, denn die weisen die höchste Nährstoffdichte von allen Salatsorten auf und lassen damit den üblichen Kopfsalat weit hinter sich (lediglich Löwenzahn ist da noch besser, aber schwieriger zu bekommen). Als Grundbaustoff ist Roggen-Vollkornbrot oder -brötchen aus Sauerteig, bestrichen mit Remoulade, Senf oder Mayonnaise, am besten geeignet. Ergänzen Sie das Gemüse durch einen würzigen Lachsschinken (heißt zwar so, hat mit Fisch jedoch nichts zu tun), der eine Menge sättigendes Protein liefert, aber kaum Fett (ganze 4,4 Prozent).

Vorsicht beim Kauf!

Beim Bäcker oder an der Tanke gibt es gute belegte Brötchen, allerdings auch Schrott. Trockene Ränder und matschige, schlaffe Salatblätter zeigen, dass das Angebotene nicht immer frisch ist. Am besten lassen Sie sich Ihr Brot oder Brötchen nach Wunsch frisch belegen. Wird das verweigert, sollten Sie möglichst woanders bestellen. Nehmen Sie statt Butter lieber Remoulade, sonst beißen Sie vielleicht in der Mitte des Brötchens auf ein hartes Stück Butter.

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