Gefährlicher Job: Stuntmen bei der Arbeit

Feuer-Stuntman Denni Düsterhöft steht in Flammen. Beim
1 / 13 | Feuer-Stuntman Denni Düsterhöft steht in Flammen. Beim "Fullburn", dem Brand am ganzen Körper, trägt er einen Gesichtsschutz.

Kampftricks, Stürze oder Feuerstunts gehören zum Job der Stuntfighter aus Hamburg. Dabei müssen sie eine gute Figur abgeben

Ein Hauch von
2 / 13 | Ein Hauch von "Fluch der Karibik": Für Marko Milutinovic ist der Piratenlook Arbeitsalltag. Bevor er Stuntfighter wurde, war er Turner und Schauspieler.
Auch Cowboyshows gehören zum Programm der Hamburger Stuntfighter.
3 / 13 | Auch Cowboyshows gehören zum Programm der Hamburger Stuntfighter.
4 / 13 | Das Training: Hier übt Stuntfighter Matthias (li.) mit einem Kollegen, Kampfszenen aus Computerspielen nachzustellen.
5 / 13 | Stuntfighter Marko Milutinovic zeigt, wie er sich fit hält: Bei dieser Übung setzt er die Füße nicht auf, das schult Körperspannung und Armmuskeln.
6 / 13 | Übung macht den Meister. In der Trainingshalle ihrer Academy "prügeln" sich die Stuntfighter Matthias (li.) und Marko regelmäßig. Dabei geht es nur ums Aussehen, nicht um Körperkontakt.
7 / 13 | So sieht es aus, wenn Marko als Pirat in die Tiefe stürzt. Für die Zuschauer unsichtbar ist das "Bett" aus Schaumstoff und Kartons, auf das er fällt.
8 / 13 | Auch Feuerspucken gehört zu Dennis Leistungen als Stuntman. Damit tritt er zum Beispiel bei Shows auf.
9 / 13 | Nur durch stetes Training bleibt Stuntfighter Matthias fit. Hier führt er eine Übung vor.
10 / 13 | So bewirbt sich ein Stuntfighter. Fotos wie dieses zeigt Marko seinen möglichen Auftraggebern.
11 / 13 | So elegant fällt man mit einem Piratensäbel in der Hand: Stuntfighter Marko führt Teilnehmern der Grundausbildung vor das stilsichere Fallen vor.
12 / 13 | Die Stuntfighter aus Hamburg(von links): Matthias Ludwig, Denni Düsterhöft, Marko Milutinovic, Chef Joe Alexander.
13 / 13 | Men's Health-Mitarbeiterin Karina Scholz lässt sich für die Recherche sogar schlagen – zum Glück tat's nicht weh. Stuntfighter Joe Alexander kämpft nur für die Optik.
 
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