Die 12 besten Surfspots in Europa: Surfurlaub in Europa

Surfurlaub in Europa
In Europa finden auch Sie ihr Surferparadies

Hohe Wellen und lange Sandstrände: Die besten Spots für Ihren Surfurlaub auf einen Blick

Donegal Bay: In der Umgebung von Sligo, an der Nordküste Irlands, gibt’s mit die besten Reef-Breaks Europas. Die coolsten Spots sind Easkey, Bundoran und Rossnowlagh.

Newquay: Cornwall bietet englischen Surfern konstante und erstklassige Bedingungen. Newquay lockt mit Beach-Breaks vom Feinsten.

Biarritz: Home of the Surf – das ist nicht nur der bekannteste Surfspot Europas, sondern auch der beste.

Mundaka: Oberhalb des Flusses Gernike bricht Europas längste Linkswelle. Ist nichts für Amateure – die surfen einen Strand weiter (Laida Laga).

Los Locos: Westlich von Santander liegt Spaniens bester Beach-Break mit einer feinen Zwei-Meter-Welle. Im Sommer überlaufen.

Peniche: Profis toben sich in Supertubos aus, einem legendären Strand an der Westküste. Hobby-Surfer haben ihren Spaß in Santa Cruz.

Klitmoeller: Einer der bekanntesten Spots im Norden – die Wellen werden bis zu drei Meter hoch. Keine Wellen vor Sylt? Ab nach Dänemark!

Sylt: Die akzeptabelsten Bedingungen in Deutschland – vom Münchner Eisbach abgesehen. Tipp: Brandenburger Strand bei Westerland.

Moliets Plage: Nördlich von Biarritz haben Sie die freie Auswahl. Ein beliebter Strand mit einem fantastischen Beach-Break ist Moliets Plage.

Hossegor: Im Sommer ein guter Spot für Einsteiger, im Winter und im Frühjahr Treffpunkt der Cracks. Dann rollen Riesenwellen an.

Ericiera: Berühmt für die Riesenwellen (Coxos, Pedra Blance). Wenn es etwas kleiner sein darf, geht’s nach Furnas oder Foz do Lizandro.

Lagos: Wenn der Swell stimmt, kann man auch die Südküste surfen. Ansonsten geht’s gen Westen nach Arrifana oder Carrapateira.

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