Men's Health Challenge 2008: Tag 2 verlangt maximale Leistung

Nein, Paul Brikmann will nicht aufsteigen. Er fällt gerade runter!
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Mountainbiking, Reiten, Fitness-Test: Schon der zweite Tag raubt den 20 Finalisten alle Energie

Während die eine Gruppe sich im Pferdeführen beweisen muss, wird die andere zum Bullenreiten gebeten
2 / 54 | Während die eine Gruppe sich im Pferdeführen beweisen muss, wird die andere zum Bullenreiten gebeten
Alles okay, nichts passiert!
3 / 54 | Alles okay, nichts passiert!
4 / 54 | Oh je Axel, das sieht gar nicht gut aus
5 / 54 | Und André: Der Arm muss nach oben, nicht umgekehrt!
6 / 54 | Als nächstes müssen die Finalisten auf dem Gelände des Reitervereins Bad Kissingen ein Pferd durch einen Parcours führen. Das ist weitaus schwerer als es aussieht
7 / 54 | Huch?!
8 / 54 | Anschließend wird für das leibliche Wohl der Männer-Elite gesorgt. Die Energiespeicher müssen neu aufgeladen werden
9 / 54 | Der Mountainbike-Teil ist überstanden. Zur Erinnerung noch ein Gruppenfoto
10 / 54 | Sven Sommer hat die neue Energie am meisten nötig. Der Downhill hat ihn total ausgepowert
11 / 54 | Andere suchen ihre Erholung im Schlaf
12 / 54 | Aber ein Echter Kerl braucht keinen Schlaf, meint Sven
13 / 54 | Martina Kohlhepp vom Reiterhof zeigt den Jungs, wie's richtig geht
14 / 54 | Nächste Disziplin: grimmig gucken
15 / 54 | Timo Wagners Kraft ist völlig ausgepresst
16 / 54 | Auch das letzte Quäntchen Energie muss raus
17 / 54 | Konstantin Ogroske wartet angespannt und konzentriert auf sein Startzeichen ...
18 / 54 | Mit einem Ruck legt er all seine Kraft in die Gewichte, angefeuert vom Rest der Finalisten
19 / 54 | An die Power von Jan Sarembe kam er jedoch nicht ran. "Endlich haben sich die 20 Jahre Krafttraining mal ausgezahlt", sagt Jan. Mal sehen, ob die Jungs morgen immer noch so energiegeladen sind
20 / 54 | Beim Bankdrücken wird den Finalisten alles abverlangt
21 / 54 | ...und Bankdrücken bzw. Lat-Ziehen
22 / 54 | Auf dem Pferd macht er eine gute Figur, auf dem Hindernis-Parcours eher weniger
23 / 54 | Nein, Reiten! Seref Acar, alias "Der Sheriff" ohne Stern, darf anfangen
24 / 54 | Nach einem üppigen Abendessen und einer längeren Pause geht es in das Fitness-Studio der KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mike Klein nennt die letzten drei Disziplinen des Tages...
25 / 54 | Liegestütze, ...
26 / 54 | ...Stretchen...
27 / 54 | ...und Timo Wagner
28 / 54 | ...dicht gefolgt von Lucian Staube...
29 / 54 | Unangefochtener Wundenkönig des Tages bleibt jedoch Lutz Weber, 44. Kopfüber fliegt er über sein Vorderrad und prallt mit dem Kopf auf
30 / 54 | Schon nach kurzer Zeit fordert die Notarztbrücke ihren Tribut: Andre Klughardt erwischt es als ersten
31 / 54 | Eine Runde später wuchtet es Lutz fast an gleicher Stelle erneut über seinen Lenker. Beim Abfangen reißt er sich beide Unterarme auf. Bei allen weiteren Unfällen hieß es ab sofort nur noch: "Er hat den Lutz gemacht!"
32 / 54 | Fotograf Christian Stelling ist immer an vorderster Front...
33 / 54 | Manchmal vielleicht etwas zu weit vorne
34 / 54 | Tret in die Pedale Timo! Immerhin suchen wir Deutschlands "Echtesten Kerl"
35 / 54 | Roman und Axel können ein Lied davon singen, aber sie nehmen es mit Humor. Noch!
36 / 54 | Die 20 Finalisten werden in zwei Gruppen zu je 10 Mann eingeteilt
37 / 54 | Jeder hat seinen Schutzhelm auf, nur Roman Gabrielski hat noch etwas Fuchtelarbeit vor sich. Ja genau: die zwei Teile müssen zusammengesteckt werden Roman!
38 / 54 | Nach knapp fünf Minuten kommt Daniel Beyer als erster seiner Gruppe dem Ziel nahe. Die erste Runde ist geschafft, fehlen noch zwei
39 / 54 | Mit hoher Geschwindigkeit fegt Konstantin Ogroske über die "Notarztbrücke". An dieser Stelle hat es vor ihm schon einige hingehauen
40 / 54 | Paul Brikmann kneift die Augen zusammen: "Die Bikes haben gar keine Schutzbleche. Der ganze Matsch fliegt einem ins Gesicht, bäh!"
41 / 54 | Volker Scheuba zeigt vollen Körpereinsatz. Kurz vor der "Schürfwunden-Biegung" ist das auch ratsam
42 / 54 | Organisator Mike Klein stimmt die Truppe auf die nächste Prüfung ein: Downhill auf der matschigen "Knochenbrecher-Abfahrt"
43 / 54 | Zieh an, Jan! Die Zeit musst du wieder gutmachen
44 / 54 | Titelverteidiger Jan Stiller probiert's auch, ... platsch!
45 / 54 | Der Downhill ist alles andere als einfach
46 / 54 | Stefan Setzchen jagt mit Topspeed dem Highscore hinterher
47 / 54 | Sven Sommer wuchtet sein Bike den Berg hinauf...
48 / 54 | Andere fahren einfach durch, wie etwa Stefan Setzchen
49 / 54 | Nein, natürlich ist auch das Schleppen erlaubt. Vor allem, wenn es durch den Bach geht
50 / 54 | Für Andre Klughardt ist die letzte Runde gut gelaufen. Sein Mountainbike lebe hoch!
51 / 54 | Wenige Minuten später stürzt er, sein Vorderrad wird leicht verbogen
52 / 54 | Der älteste Teilnehmer Lutz Weber sammelt nicht nur Wunden, sondern auch Dreckspritzer im Gesicht. Und wie viele zählen Sie?
53 / 54 | Moment mal: Anscheinend hat Andre Klughardt irgendwie die Aufgabe falsch verstanden. Du sollst nicht schleppen sondern radeln!
54 / 54 | Pünktlich um 8:50 Uhr ist die gesamte Truppe gerüstet für den Mountainbike-Contest im Kaskadental in Bad Kissingen
 
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