Touristenklasse-Syndrom: Thrombose-Risiko auf Langstreckenflügen minimieren

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Denken Sie an das Thrombose-Risiko bei Flügen: Mit ein paar Tricks können Sie es entscheidend senken

Eine junge Britin erlag nach einem Langstreckenflug einer Thrombose – Prophylaxe ist also nicht nur ein Thema für ältere Menschen.

Nach einem Langstreckenflug Sydney – London starb eine 28jährige Britin an einer Thrombose. Trotzdem die Nichtraucherin fit und aktiv lebte, erlag sie dem sogenannten "Touristenklasse-Syndrom": nach langem bewegungslosen Sitzen in den engen Flugsesseln verschob sich die Körperflüssigkeit in die unteren Körperabschnitte. Deshalb floss das Blut nicht mehr richtig durch die Venen. Es bildete sich ein Gerinnsel, die zum Herzstillstand führte. 
Der Direktor des Instituts für Fluggesundheit Farrol Kahn sagte, dass die Britin eine der jüngsten Reisenden sei, die am Touristenklasse-Syndrom gestorben sei. 

So kann man eine Thrombose vorbeugen

  • Bewegen Sie regelmäßig ihre Beine,
  • ziehen Sie auf langen Flügen die Schuhe aus,
  • bewegen Sie jede Stunde die Zehen und lassen Sie die Füße kreisen,
  • öfter mal aufstehen und umhergehen,
  • stellen Sie jede Stunde die Rückenlehne nach hinten und strecken Sie sich.
  • Bei schmerzenden und geschwollenen Beinen erfrischt ein feuchtes Tuch oder ein kühlendes Spray.
  • Kaltes Wasser regt die Durchblutung an.
  • Besonders gefährdete Personen sollten auf Langstreckenflügen Thrombosestrümpfe tragen.

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