Promi-Alltag: Til Schweiger nervt der Starrummel

In Berlin meidet Til Schweiger belebte Plätze wie den Kurfürstendamm
Til Schweiger setzt sich ab und zu sogar Baseballkappen auf, um anonym zu bleiben

Extra unauffällige Kleidung und Sonnenbrille – im normalen Leben versucht Til Schweiger einiges, um nicht erkannt zu werden

Til Schweiger (46) bewegt sich in der Öffentlichkeit am liebsten inkognito, weil ihm der Starrummel auf die Nerven geht. In seiner Heimatstadt Berlin halte er sich am liebsten an Orten auf, wo er in Ruhe gelassen werde, verrät der Schauspieler in einem Gespräch mit dem Männer-Lifestylemagazin "Men's Health" (Ausgabe 10/2010, EVT 15.09.2010). "Etwa ein Restaurant, wo viele wohlhabende Wirtschaftsvertreter sitzen. Für die bin ich eher so ein Gaukler, die lassen mich in Ruhe. Oder ein eher alternatives Restaurant in Kreuzberg, da lassen sie mich auch in Ruhe, weil sie nicht auf mich stehen."

Den Kurfürstendamm meidet er dagegen ebenso wie Fußgängerzonen in kleineren Städten. Er habe sich schon mal eine Baseballkappe aufgesetzt, nur um nicht erkannt zu werden, gesteht Schweiger. Da ihm das aber ebenso wenig behagt, wie ein falscher Bart oder eine Sonnenbrille, hat er sich in der Öffentlichkeit offenbar an das Leben eines Gejagten gewöhnt: "Kopf runter, Mantelkragen hoch, nie lange an einem Ort verweilen, immer in Bewegung bleiben."

Das komplette Interview mit Til Schweiger finden Sie unter MensHealth.de/tilschweiger.

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