Natürlicher Wet-Look: Drei Tipps gegen fettiges Haar

Je feiner das Haar ist, desto mehr Haare wachsen pro Quadratzentimeter auf der Kopfhaut. Und desto mehr Talgdrüsen existieren, die das Haar fettig machen. Extreme Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und hormonelle Veränderungen (etwa durch Stress) erhöhen die Talgproduktion

Täglich waschen: Den Kopf jeden Tag zu waschen, ist das beste Mittel gegen fettige Haare – im Sommer eventuell sogar zweimal. Klare, durchsichtige Shampoos sind meist nicht so cremig und waschen das Fett besser aus. Während des Waschens die Kopfhaut massieren und das Shampoo möglichst ein paar Minuten einwirken lassen, dann gründlich ausspülen. Auf Konditioner etc. verzichten.

Selbstgemixter Zaubertrank: Haarspülungen aus frischgepresstem Zitronensaft oder Apfelessig (ein Teelöffel auf ein Glas Wasser) sind besser als Fertigprodukte (enthalten oft Öle und Wachs). Mit einer Mischung aus einem Teil Zaubernuss (in der Apotheke meist unter dem Namen Hamamelis erhältlich) und Mundwasser kann die Fettproduktion sogar reduziert werden.

Nicht zuviel bürsten: Jeder Bürstenstrich verteilt das Fett von der Haarwurzel bis zum Haarende.

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