Training nach der Borg-Skala

Sebastian trainiert nach Gefühl, also nach der Borg-Skala
Wer nach der Borg-Skala traininert, vertraut auf sein Belastungsgefühl

Trainer Stephan Geisler vertraut auf das subjektive Trainingsgefühl mit der Borg-Skala. So geht's

Mit der Hilfe der Bork-Skala können Sie das Training übers subjektive Belastungsempfinden steuern. Es gibt dafür diverse Skalen, das Prinzip ist aber stets gleich. Hier die von Stephan Geisler angewendete und nach dem schwedischen Sportprofessor Gunnar Borg benannte Maßeinteilung:

Borg 1sehr geringe Belastung
Borg 2geringe Belastung
Borg 3leichte bis mittlere Belastung
Borg 4mittlere Belastung
Borg 5mittlere bis hohe Belastung
Borg 6hohe Belastung
Borg 7sehr hohe Belastung

Anwendung
Testen Sie die Borg-Stufen und vertrauen Sie Ihrem Gefühl. Ein Muskelaufbau-Training beginnt erst bei Borg 5. Borg 7 bedeutet: Nichts geht mehr. Gibt Ihr Trainingsplan 10 Wiederholungen vor, muss das Gewicht so groß sein, dass Sie wirklich keine weitere mehr schaffen.

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