Oberflächenbehandlung: Problem trockene Haut

Vier Tipps für mehr Feuchtigkeit

Ursachen: Trockene Luft, Klimaanlagen und häufiges Duschen können die Haut austrocknen. Die unangenehmen Folgen: sie spannt, wird glanzlos und bildet Schuppen.

Vorbeugung

  • Weniger ist mehr: Faustregel gegen trockene Haut: weniger baden oder duschen und kälteres Wasser nehmen. Danach nur leicht abtrocknen und eine Feuchtigkeitscreme auftragen (zieht auf noch feuchter Haut besser ein).
  • Die richtige Seife: Die meisten Seifen enthalten Laugen. Das ist zwar gut für eine gründliche Reinigung, irritiert aber trockene Haut. Fetthaltige Seifen (zum Beispiel mit Lanolin oder Kokosnußöl) sind zwar nicht so erfolgreich im Kampf gegen den Schmutz, versorgen die trockene Haut aber mit zusätzlichem Fett. In jedem Fall gilt: Was nicht schmutzig ist, braucht nicht unbedingt Seife.

Selbsthilfe

  • Hafermehl in die Wanne: Zwei Tassen fein gemahlenes Hafermehl in eine Wanne mit lauwarmem Wasser geben. Das macht das Wasser weich und pflegt die Haut.
  • Hilfe aus der Luft: Trockene Zimmerluft kann der Haut wichtige Feuchtigkeit entziehen. Ein Luftbefeuchter, regelmäßiges Lüften der Räume und Grünpflanzen wirken dem entgegen.
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